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Eigentlich wollte ich nur Zigarette
Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... bin. Einen Augenblick lang passierte gar nichts. "Du sollst deinen geilen Schwanz wichsen, hast du nicht gehört!", hallt es durch den Raum, gleichzeitig zieht sie wieder fester an den Klammern. "Trau dich nicht, abzuspritzen, sonst wirst du dein blaues Wunder erleben, du Nichtsnutz. Ich werd' dir zeigen, wer hier die Herrin im Haus ist. Hast du verstanden?" Ich antworte: "Ja." "Das heißt: Ja, Herrin. Hat du das kapiert?" "Ja, Herrin." Sie lässt die Kette fallen, senkt sich, und greift an meine Eier. Mit ihren Knien presst sie die Meinen weiter auseinander. Ein kurzer Ruck und sie hat die Rosette um meinen Schwanz zugezogen. Die enge Verschnürung lässt meinen Phallus heftiger pochen. Sie steht auf, geht, kommt wieder und scheint etwas abzustellen. Die Tatsache, dass ich nichts sehe, weckt meine anderen Sinne. Der dumpfe Ton erinnert mich an Holz, einen Stuhl oder Ähnliches, das sie vor mir abstellt. Sie greift wieder in die Kette an meiner Brust und zieht, diesmal so stark, dass ich einen Schrei nicht mehr unterdrücken kann. "Das gefällt dir wohl, du geiler Hurensohn?" "Ja, Herrin", antworte ich korrekt. "Ich werde dir zeigen, was dir entgeht!", mit diesen Worten greift sie in das violette Tuch und zerrt es mir vom Kopf. Ich traue meinen Augen nicht. Charlotte sitzt vor mir auf einem Stuhl, wie ihn die Schuhputzer in mediterranen Ländern benutzen. Ihre Stiefel vorne aufgestellt, lässt sie ihre Beine weit auseinanderfallen. In ihrer Möse steckt ...
... ein gläserner Dildo, an dem die Spuren ihres Saftes deutlich erkennbar sind. Ihre Finger spielen am Kitzler, reiben die geile Knospe. Sie starrt auf meine Hand, die noch schneller an meinem Schaft reibt. "Küss mir die Stiefel, Sklave!", brüllt sie ekstatisch. Sie zerrt mich an der Kette zu ihrem Schuhwerk. Der Duft des Leders vermischt sich mit dem ihres Lustsaftes. Meine Sinne drohen mit mir durchzugehen. Ich küsse beide Stiefel, doch sie ist damit nicht zufrieden. "Schlecke sie ab, lecke die Stiefel deiner Herrin, du mieser Knecht!" Ihre Worte feuern mich an, die Lust ihr Sklave zu sein, den sie herrisch nötigt, ihrer göttlichen Geilheit zu dienen, steigt rasant. Ich beginne an den Spitzen ihrer Stiefel und lecke das Leder, die schwarzen Schnürsenkel und die silbern glänzenden Schnallen. Zwischen ihren Beinen befestigt sie an einem Haken die Kette, die an meinen Brustwarzen befestigt ist. Nun hebt sie einen Stiefel, stellt ihn auf meine rechte Schulter und beginnt, mich nach hinten zu schieben. Ich werde wahnsinnig, beiße in das Leder ihrer Stiefel und schreie vor Schmerz, Lust und Wonne, blicke unterwürfig nach oben zu meiner Beherrscherin. Die reibt an ihrer Fotze und schieb den Glasstab ein und aus. "Ich liebe es, wenn du nach mir lechzt. Bitte mich demütig meine Fotze lecken zu dürfen." Befiehlt sie mir, zwischen ihren Schenkeln hindurch. "Bitte, Herrin, lass mich deine geile Fotze lecken, deinen Saft schlürfen, erteile mir die Gnade!", rufe ich ...