1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... Raum. Sie versucht allen Kindern in diesem Krankenhaussaal die Besucher zu ersetzten. Streicht beruhigend über meinen Kopf, gibt mir die Illusion nicht alleine zu sein. Es hilft.
    
    Augenblicke später ist der Betrug offensichtlich. Nachdem ich ruhig geworden bin, steht sie auf und geht. Lässt mich liegen, vergisst mich für Stunden, viele lange Stunden. Ewigkeiten. Ich kann es bis heute nicht ausstehen, wenn jemand mir beruhigend dem Kopf zu streicheln versucht.
    
    Jahre später: Irma, Emma und Anni die drei bösen Frauen meiner Kindheit. Ich hasse sie heute noch für die Verbrechen, die sie an mir als Kind begangen haben. Irma am wenigsten, sie hatte mich vergewaltigt und missbraucht als Kind.
    
    Sie zwang mich ihr, Lust zu spenden, als ich noch nicht wusste, was das ist. Ihre Ekstase machte mich glücklich und bereitete mir Angst. Glücklich war ich, weil ich wusste, dass, solange ich ihren Wünschen nachkam, ich ihre Nähe hatte.
    
    Angst jagte mir ihr Schreien und Zucken ein, wenn sie ihren Höhepunkt erreichte, den ich in diesem Alter noch nicht verstand. Erst viele Jahre später begriff ich, dass Irma Sex mit mir hatte, puren knallharten Sex. Ich sehe vor mir, wie sie meine Kinderpimmel lutschte. Eines Tages musste ich dann mal dringend.
    
    Pinkelte sie einfach an.
    
    Daraufhin warf sie mich auf den Boden, kniete sich über mich und tat dasselbe mit mir, zwang mich die Reste ihres Wassergangs aufzusaugen, sie trocken zu lecken, wie die Katzen hinter unserem Haus es mit ihren ...
    ... Jungen taten. Sie drohte mir mit vernichtenden Strafen, sollte ich irgendjemanden je davon erzählen.
    
    Das Schlimmste war daran war, dass sie mich von diesem Tag an nicht mehr zu mögen schien.
    
    Ihr angenehmes Saugen an meinem kleinen Zipfel endete abrupt mit diesem Ereignis. Ich weiß heute noch nicht, warum sie ihre Stelle als Kindermädchen kurz darauf verlor. Eines hatte ich Irma immer gutgeschrieben, sie hatte meinen Hang zu Erotik und Sinnlichkeit geweckt.
    
    Emma und Anni, die beiden bösen Hexen meiner Kindheit. Ihnen werde ich nie verzeihen können. Emma war das Hausmädchen meiner Großmutter, Anni das meiner Eltern. Emma war eifersüchtig, wenn Großmutter mir zu viel Herzlichkeit zeigte. Hinter ihrem Rücken hatte sie mich immer gedemütigt, mir zu verstehen gegeben, dass ich in der Zeit, die ich im Haus meiner Oma zu Besuch bin, auf ihr Kommando zu hören hatte.
    
    Von ihrem Wohlwollen hing es ab, ob meine Sommerferien, während denen mich meine Eltern zur Oma steckten, schön oder schrecklich waren. Wenn Emma mir nicht gewogen war, dann musste ich das Holz für den Winter spalten, Gartenarbeiten verrichten oder den Schuppen aufräumen.
    
    Hatte ich mich so verhalten, dass sie zufrieden mit mir war, konnte ich mit meinem Großonkel ins Kino gehen oder ausgedehnte Spaziergänge unternehmen. Sie hatte einen deutlichen Bartansatz und die sprichwörtliche Warze auf der Nase, war für mich die Ausgeburt der Hexe, wie ich sie aus Hänsel und Gretel kannte.
    
    Anni war die Parallele dazu, die ...
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