1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 22.08.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... Ilona kontrollierte die Türen. Wir verließen das kleine Schloss durch dieselbe Türe, durch die wir eingetreten waren. Auf dem Weg nach unten gingen Susi und Ilona voraus. Charlotte lehnte sich den ganzen Weg sanft an mich.
    
    "Ich finde es schön, dass du deinen Gefühlen freien Lauf gelassen hast. Ich bin auch glücklich, dass du dich nicht mehr in einer Festung vergräbst."
    
    Sie blieb stehen, wandte sich zu mir.
    
    "Ich liebe dich, lieb dich von ganzem Herzen. Ich wünsche mir, dass ich dir, und nur dir gehören darf, solange du mich erträgst!"
    
    "Du hast, viel Schöner, als ich das je gekonnt hätte, genau das gesagt, was ich für dich empfinde."
    
    Wir schlossen und noch einmal in die Arme und drückten unsere Körper fest aneinander. Von unten rief uns Ilona. Wir gingen weiter und stiegen in den alten Benz ein. Nachdem Ilona das Gartentor geschlossen und eingestiegen war, traten wir den Rückweg an.
    
    Wieder auf der asphaltierten Straße fragte Susi, mit einem Blick in den Rückspiegel, ob ich nun noch Fragen habe.
    
    "Mein Kopf ist so klar und gleichzeitig leer. Nein ich habe keine Fragen mehr. Ihr habt mir viele bereits beantwortet, indem ihr nichts gesagt habt."
    
    Charlotte und ich lehnten eng umschlungen auf dem Rücksitz. Als wir in der Stadt ankamen, waren wir beinahe eingeschlafen. Wir versorgten den ehrwürdigen Wagen in seine Garage und gingen ins Haus.
    
    "Sollen wir dir noch etwas helfen, was meist du?", wollte Ilona von Susi wissen.
    
    "Nein, ich werde bald zu Bett ...
    ... gehen, aber du könntest Johann und Charlotte noch nach Hause bringen."
    
    "Nicht nötig Ilona, es wäre für dich ein Umweg und wir haben mit der Straßenbahn auch nicht länger."
    
    Beim Abschied an der Haustüre küsste mich Susi und griff dabei zwischen meine Beine. Draußen auf der Straße stieg Ilona in ihren Mini und brauste davon, nicht ohne noch einmal kräftig auf die Hupe zudrücken.
    
    Charlotte und ich schlenderten durch die Straßen zur Haltestelle. Als wir dort auf der Bank saßen, drehte sich Charlotte im Schneidersitz zu mir um. Sie bekam wieder das Funkeln in ihren Augen, das mich süchtig nach ihr zu machen drohte. Sie boxte mit einem harten Schlag an mein Schulterblatt.
    
    "He, du, als du mir im Labor so gewalttätig an die Titten gegriffen hast, das hat ordentlich geschmerzt."
    
    Ich sah sie verdutz an, wolle eine Ausrede finden, aber sie ließ mich nicht zu Wort kommen.
    
    "Ich fand das geil. Das müssen wir bei Gelegenheit einmal weiterspinnen. Hast du Lust, grob mit mir zu sein, mich hart zu nehmen wie eine Hure, auch wenn ich mich sträube?"
    
    "Ja", antwortet ich",... ja ich werde dich in den Arsch ficken, in deinen Kitzler beißen und deine Brüste mit Schraubzwingen einklemmen, dich einschnüren und foltern bis dir Hören und Sehen vergehen. Danach werde ich dich aufspießen und auf dem offenen Feuer braten."
    
    "Das wäre die Krönung der Geilheit!", rief sie lauthals heraus. Eine ältere Dame, die ebenfalls wartete, drehte sich herum, und Charlotte begann, zu kichern.
    
    "Huch ...
«12...102103104...255»