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Nadja am Pranger
Datum: 13.08.2019, Kategorien: Gruppensex
... Augen. "Nicht so schüchtern. Nimm sie dir." Raunt ihr Hengst mit vor Lust brüchiger Stimme, die in einem lauten stöhnen endet. Als hätte er diesen Ansporn gebraucht, greift sein jüngerer Kumpan nach Nadjas Kopf und zieht diesen zurück zu sich. Seine pulsierende Eichelspitze drückt gegen ihre rauen Lippen. Aus Angst sie könnten ihr noch mehr Gewalt zufügen, öffnet sie ihren Mund für den fleischigen Eindringling, welcher sich sogleich tief in ihren Mund schiebt. Ekel packt sie, als ihre Zunge über die Adern des Schwanzes gleiten und seinen widerlichen Geschmack im Mund verteilen. Erst als ihre Nase gegen seinen Unterleib drückt und seine Hoden gegen ihr Kinn klatschen, stoppt das massige Stück Fleisch in ihr. Von beiden Seiten beginnen die potenten Männer sie zu malträtieren. Wann immer sie ihre Leiber sich treffen, ertönt ein vulgäres schmatzen und das klatschen von nackter Haut im Innenhof des Anwesen. Gemischt mit dem Stöhnen der Soldaten. Ihre Zunge wirbelt wild um die Eichel in ihrem Mund. Erste Tropfen der Vorfreude, treffen diese und lassen Nadjas Verstand ausklinken. Ihr gesamter Körper straft sie Lügen, indem ihr Nektar ihre geschunden Schenkel hinab rinnt und ihre Knospen steil nach unten ragen. Je öfter die beiden ihren Körper füllen, desto williger drückt sie ihren Arsch, sowie den Kopf, den beiden Becken entgegen. Sie will für ihre Mühen endlich den gerechten Lohn erhalten, den sie sich erhofft. "Ich spritze dir meine Wichse rein." Knurrt der ...
... immer schneller werdende Mann hinter ihr, was Nadja mit vollen Mund schnaufen lässt. Der Gedanke, dass er seinen widerlichen, klebrigen Samen jeden Moment in ihr verteilen würde, machte sie rasend und zittrig zugleich. Immer schneller treibt er seinen pulsierenden Schwanz in ihre feuchter werdende Fotze hinein. Die Kettenringe seiner Panzerung klirren im Takt der Stöße und knallen wieder und wieder gegen den prallen Hintern der ehemaligen Assistentin. Sein Schwanz ist zwar um einiges kleiner, als der in ihren Mund und dennoch küsst die Eichel bei harten Stößen ihren Muttermund. Ein Schmerz, welcher sich mit der immer weiter aufsteigenden Lust verbindet. "Meine Stute ... du tust sooo gut." keucht er laut und verlangend hervor. In seiner Stimme kann sie diese unbändige Lust hören, die er sich einfach nur triebhaft von ihr nimmt. Auch der zweite Peiniger, welcher ihren Mund mit harten Stößen fickt, scheint nicht mehr lang auszuhalten. Als die Finger um ihr Becken beginnen zu verkrampfen und er ihren prallen Arsch seinem Becken entgegen drückt, spürt sie auch schon das verräterische Zucken. Schub um Schub seiner Lendenfrucht, spritzt gegen ihren fruchtbar geöffneten Muttermund. "Ahhhhhhh .." Sein schwerer Leib sackt auf ihren angeketteten Körper zusammen. Immer noch zuckt sein gemolkener Schwanz in ihrer Enge. Zähe Fäden seines Samens rinnen ihre Schenkel hinab, hinterlassen eine kleine Lache auf dem braunen Holz. Der zweite Schwanz in ihrem Mund, kann sich ...