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Nadja am Pranger
Datum: 13.08.2019, Kategorien: Gruppensex
... schallend auf. So schnell wie der Schmerz kam, konnte sie gar nicht reagieren. Der gepanzerte Handschuh trifft ihre nackte Haut mitten auf dem blanken Hintern, hinterlässt einen tiefroten Abdruck auf der hellen Haut. Scharf zieht sie die Luft durch die Lippen, ihm nicht die Genugtuung schenkend, laut zu schreien. "Fickt den Lehrling vom Schmied und behandelt uns wie Abschaum." Die Hand streichelt über die roten Striemen hinweg, der kalte Stahl lindert ein wenig den brennenden Schmerz. "Was machst du da, lass sie in Ruhe." Zum ersten Mal meldet sich die zweite Wache zu Wort. "Sonst was? Meldest du mich beim Grafen?" Nadja musste ihn nicht sehen, um zu wissen, dass er breit grinste. "Die Schlampe ist selber Schuld. Hätte sie ihre Schenkel zusammengehalten wie es sich gehört." Seine von kalten Kettenringen bedeckten Finger streicheln langsam ihren Hintern hinab zwischen ihre Schenkel. Verzweifelt presst sie diese zusammen, in der fahlen Hoffnung es würde seine Bemühungen stoppen. "Sie ist schüchtern." Verhöhnt der Soldat sie, wobei einer seiner Finger sich ohne Vorwarnung in ihre Spalte bohrt und sie vor Schmerz und Überraschung aufkeuchen lässt. Sie zieht scharf die kalte Nachtluft zwischen die Lippen. Langsam aber stetig spreizt er ihre Schenkel, ihre blanke Spalte für seinen gierigen Blick befreiend. "Wir sollten wirklich nicht ..." Beginnt die zweite Wache mit sorgenvoller Stimme Bedenken zu äußern. "Schlappschwanz." Knurrt ihr Peiniger ...
... grunzend hervor und Nadja hört, wie er hinter sie tritt. "Bitte." zum ersten Mal ertönt Nadjas leise, bebende Stimme. Ihr Mund ist trocken und schmerzt bei jedem Wort "Bitte lasst mich." Sie kämpfte mit den Tränen. Sie kann das verräterische Geräusch einer Gürtelschnalle hören, gefolgt vom Rascheln der Kettenhose. Trotz ihrer Gefangenschaft, tritt sie mit den nackten Füßen um sich, versucht der Wache die Ferse zwischen die Beine zu treiben, trifft jedoch immer wieder die harte Rüstung, die keinerlei durchkommen gewährt. "Ein Wildtier." knurrt der Soldat belustigt hervor, schnappt sich ihre wild zuckenden Schenkel und reißt sie hart entzwei. "Shhhhht es wird dir gefallen." Nadja bezweifelt seine Worte, versucht weiterhin irgendwie vor ihrem Peiniger zu fliehen. Ein neuerlicher stechender Schmerz auf ihrem Hintern, als auch die zweite Backe mit dem gepanzerten Handschuh getroffen wird, lässt ihren Widerstand langsam brechen. Sie lässt den Kopf hängen, Tränen rinnen ihre Wange hinab und ihr Körper brennt vor Schmerz und Scham. Als das pulsierende Stück Fleisch über ihren Hintern reibt, beginnt sie zu schluchzen. Provozierend langsam gleitet der Schwanz des Soldaten über den geschundenen Arsch der Gefangenen. Eine Behandlung, die ihn langsam zu voller Größe aufrichten lässt. Ein letztes Mal zerrt sie an ihren Ketten, als die dicke Eichel gegen ihr Heiligtum drückt. Es war nicht das erste Mal, dass ein Mann sie erobert und doch zittert sie am ganzen Leib. Nadja ...