1. Nadja am Pranger


    Datum: 13.08.2019, Kategorien: Gruppensex

    ... Tränen gezeichnetes Gesicht.
    
    Entgegen des Schafott im Dorf unterhalb des Anwesens, zwingt dieser Pranger sie zum knien. Das Holz scheuert ihre Knie wund und sie streckt jedem der hinter ihr steht, unwillig die feuchte Spalte entgegen.
    
    Die Schwerkraft lässt ihre großen Brüste nach unten hängen, als sie die widerliche Hand des Hofmeisters auf ihrem nackten Hintern spüren kann. Nur mit Mühe unterdrückt sie ein Würgen.
    
    "Lass dir das eine Lehre sein, Miststück." Ein lauter Schlag ertönt, als er ihren Hintern mit der flachen Hand trifft und sie schmerzhaft gegen das Holz des Prangers zuckt.
    
    Den ganzen Tag musste sie auf ihrem Thron der Schande verbringen. Das Leben um sie herum ging weiter, als wäre nichts passiert. Insgeheim war sie froh darüber, dass man sie weitestgehend ignorierte. Und doch wusste sie genau, dass jeder ihr gierige Blicke zu warf.
    
    Die Nacht ist hereingebrochen. Und mir ihr kühle Brisen, welche über ihre nackte Haut fegen und ihr eine Gänsehaut bescheren. Ihre dunklen Haare fallen ihr tief in das gebeugte Gesicht. Die Handgelenke und der Nacken schmerzen, vom rauen Holz des Prangers, der sie in einem unerbittlichen Klammergriff hält.
    
    Schmerzhaft seufzt sie auf, als sie auf den wunden Knien versucht eine angenehmere Position einzunehmen.
    
    Jeder Muskel ihres Körpers brannte von der unbequemen Haltung, die sie nur diesem verfluchten Arturo verdankte. Der Feigling hat sich seit dem gesprengten Stelldichein nicht mehr blicken lassen.
    
    Anfangs ...
    ... hatte sie noch versucht die blanke Spalte vor allzu gierigen Blicken zu schützen indem sie ihre Schenkel zusammenpresst und sich auf den Boden setzt. Ein Unterfangen, dass sie aufgrund schmerzender Knie schnell hat einstellen müssen.
    
    Das knirschen von schweren Schritten auf dem von Kies bedeckten Weg reißt sie aus ihren Gedanken. Aus den Augenwinkeln kann Nadja die zwei Gardisten erkennen, die sie erst in diese Lage gebracht haben. Scheinbar befinden sie sich gerade auf ihrem nächtlichen Rundgang.
    
    Erneut treibt die Scham ihr die Röte ins Gesicht.
    
    " ... als würde ich dir das glauben." Vernimmt sie die skeptische Stimme, einer der beiden Wachen.
    
    "Glaub was du willst, ich habe es ihr besorgt bis sie um Gnade gebettelt hat."
    
    "Seit wann betteln Schafe um Gnade?" Auf das abfällige Lachen ertönt das klirren eines gepanzerten Handschuhs.
    
    "Halt dein Maul, sonst stopfe ich es dir."
    
    Die Schritten verstummen knapp neben Nadjas Podest. Durch den dunklen Vorhang ihrer Haare kann sie die schlammverkrusteten Stiefel der Wachen sehen.
    
    "Eine Schande so eine Schönheit hier wie ein Tier festzuhalten." Ein Luftzug verrät ihr, dass einer der beiden sich zu ihr hinab beugt. Sie wagt es nicht zu antworten, stattdessen hält sie den Kopf gebeugt und wünscht sich einfach nur ganz weit weg zu sein.
    
    "Der Hofmeister muss ja wirklich sauer auf dich sein, Schätzchen."
    
    Weiterhin schweigt sie beharrlich.
    
    "Nicht mehr so vorlaut wie heute Mittag, was?" Eine der Wachen lacht ...
«1234...7»