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Nadja am Pranger
Datum: 13.08.2019, Kategorien: Gruppensex
... feucht glänzenden Lippchen. "Dieser Lustmolch kann mich mal ..." Mokiert sie mit vor Erregung brüchiger Stimme. "NADJA!" ertönt es laut und schrill durch den Stall. Im diffusen Licht, ist nur der hagere Umriss des schlaksigen Hofmeister zu erkennen, als er wutentbrannt in die Pferdebox stapft. "Ich ... ich ..." Stammelt die ertappte Gehilfin und versucht eiligst, ihre nackte Blöße mit dem Stroh zu bedecken. Ein hoffnungsloses Unterfangen. Aus den Augenwinkeln kann sie sehen, wie Arturo im Rücken ihres vor Wut schäumenden Meisters, über das Stalltor klettert. Sie allein und nackt ihrem Schicksal überlassend. Immer tiefer sinkt der hochrote Kopf der brünetten Schönheit, in das goldene Bett unter ihr. "Wachen. WACHEN!" Tränen fallen ihre Wange hinab, als die hohe Stimme über sie hinweg donnert. "Bitte ... ich ... es tut mir Leid!" beginnt sie schluchzend zu stammeln. Nadja wagt es nicht, den Blick zu heben. Sie kann den gierigen, lüsternen Blick auf ihrem nackten Körper spüren und eine Welle des Ekels überkommt sie. Die schweren Schritte der Gardisten unterbrechen ihre Gedanken. Die wuchtigen Kettenhemden, in welche die beiden Soldaten gekleidet sind, tragen das Wappen der Familie McLure. Eine weiße Rebe, auf burgunderroten Grund. "Ihr habt gerufen?" ertönt die knappe, militärisch stramme Losung. "Legt die Dirne in Ketten. Sie kann die Nacht am Pranger verbringen." Befiehlt der Hofmeister mit zurückgenommener Würde und Autorität. "Was? Nein!" ...
... protestiert seine Gehilfin, als die beiden Wachen ihr bereits pflichtbewusst entgegentreten und sie unsanft aus dem Stroh, auf die Beine zerren. Zwischen ihren zusammengepressten Schenkeln, ist immer noch der feuchte Schimmer zu erkennen. "LASST MICH LOS, ICH HABE NICHTS GETAN!" zetert und keift Nadja im schmerzvollen Kreuzgriff der Gardisten. Ihre Füße schleifen über die raue Erde, als die Männer sie zum Schafott schleppen. Der Hofmeister im Spalier hinterdrein schreitend. Ein kurzer Blick reicht, um sie verstummen zu lassen. Alle Köpfe auf dem großen Vorhof, haben sich dem Spektakel zugewandt. Sie kann die ungenierten Blicke auf ihre prallen Brüste, sowie ihre blanke Scham spüren. Kann spüren, wie sich alle am Anblick ihres nackten Körpers ergötzen und sie wie ein Stück Fleisch anstarren. "Nadja Woller." Erhebt der Hofmeister seine wiedergefundene, stolze Stimme als sie auf der hölzernen Empore inmitten des Hofs zum Halt kommen. "Hiermit verurteile ich euch, Kraft meines Amtes, zu zwei Tagen und zwei Nächten am Pranger." Er spricht laut genug, dass jeder der Anwesenden seine Worte vernehmen kann. Mit hochrotem Kopf, eingeengt zwischen den beiden Gardisten, blickt Nadja gen Boden. Die Augen mit Tränen der Scham und Wut gefüllt. Die Scharniere des Holzblocks quietschen, als er geöffnet wird. Unsanft zerrt man Nadjas Arme und ihren Kopf in die Ausbuchtung. Der Kettenhandschuh des Gardisten drückt sie hart auf das Holz. Ihre Haare fallen hinab, verstecken ihr von ...