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Eine untypische Familie Teil 5
Datum: 03.08.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... erste Zeit wie durch Watte wahr, hatte das Gefühl, als würde er sein Blut rauschen hören und spürte seinen eigenen Herzschlag selbst im entlegensten Winkel seines Körpers. Lars war völlig fertig, aber auch unendlich glücklich, vorsichtig und mit zitternden Fingern tastete er nach dem Gesicht seiner Mutter, nahm es vorsichtig in die Hand und bedeckte es mit Küssen. Hannah weinte, strahlte aber über das ganze Gesicht und war sichtlich glücklich, auch seine Augen füllten sich, liefen über und nässten seine Wangen. Mit aneinandergelegten Stirnen, tiefem Blick in die Augen und vorsichtigen Küssen verharrten beide noch schweigend in dieser Position, bis sein mittlerweile wieder kleiner Mann in die Freiheit wollte und aus ihrer Scheide heraus flutschte, wobei ihm ein Schwall ihrer gemeinsamen Körpersaftgemisches folgte und an seinem Sack herablief. Ächzend ließen sich die beiden aufs Bett fallen, kuschelten sich eng aneinander und sahen sich sehr verliebt an. "Das war unbeschreiblich, Mama“, flüsterte Lars. Hannah nickte, „ hhhmhh, ich würde sagen, das war der Fick meines Lebens", hauchte sie lächelnd. "Na, klar", antwortete er kleinlaut, davon ausgehend, dass sie in ihrem Leben schon ganz andere Eskapaden erlebt hatte und einfach etwas Nettes sagen wollte. "Nein, im Ernst, mein Sohn, das war etwas ganz Besonderes und um ein Vielfaches schöner als alles, was ich bisher so erlebt habe", lobte sie ihn. "Das war es bei mir auch", antwortete Lars ...
... wahrheitsgemäß, „ mit Abstand, aber bei so einem, geilen tabulosen entschuldige, Vollweib wie dir ist es schwer, das zu glauben", grinste er seine Mutter an. "Vollweib", wiederholte sie schmunzelnd, „ danke für die Blumen, aber im Bett bin ich wahrscheinlich unerfahrener als du, du hast im Internet schon öfters Anschauungsmaterial gesehen aber ich, gebe mich nur meinen Gefühlen hin und hoffe das ich es bei meinen Partner richtig mache, was ich bei deinem Vater nicht gerade behaupten kann, so oft wie er mit mir schläft“, sagte sie. "Na, das sah mir aber gar nicht so aus", konterte Lars, „ sorry Mama, aber du hast mich im Bett eben fix und alle gemacht". Jetzt grinste sie...., „ na, ein paar Sachen lernt man im Laufe der Zeit schon, das heißt aber nicht, dass ich wer weiß wie erfahren bin, ich war vor dir genau mit drei Kerlen im Bett, zwei davon vor deinem Vater, als recht junges Ding, mit Fummeln, drüber, wiedersehen, viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen, aber deine Mutter war halt verliebt", flüsterte sie und Lars freute sich sehr über das Geständnis seiner Mutter, es ist ja schließlich noch kein Meister vom Himmel gefallen und er hatte alles richtig gemacht. Sie kuschelte sich an ihren Sohn und er nuckelte noch ein bisschen an ihren Brüsten, dann bemerkte sie den gleichmäßigen Atem ihres Sohnes, er war wohl in den Armen seiner Mutter eingeschlafen und sie lächelte, drückte ihren schlafenden Sohn an ihre große Oberweite und strich ihm fürsorglich über seinen Hinterkopf, dann ...