1. Eine untypische Familie Teil 5


    Datum: 03.08.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... zugleich so absolut glücklich.
    
    "Gott, Mom, ich ... .", stöhnte er.
    
    "Sssscht...., später, Schatz!, halte deine Mutter jetzt einfach nur fest und küss´ mich!", flüsterte sie.
    
    Genau das tat er, vorsichtig fanden sich ihre Lippen, öffneten sich und ließen ihre Zungenspitzen heraus, die sanft miteinander zu spielen begannen und Hannah legte ihre Stirn an seine, bewegte ihr Becken langsam zurück und ließ ihn erneut in sich gleiten.
    
    Lars hätte heulen können vor Glück, wäre er nicht gerade damit beschäftigt gewesen, mit ihr um die Wette zu stöhnen.
    
    Hannah erhöhte das Tempo ein wenig, vergrößerte die Hübe, mit denen er in ihre Möse ein- und ausfuhr, bis die beiden kurze Zeit später einen Rhythmus gefunden hatten, der angemessen erschien.
    
    Es war keine wilde Rammelei, es verlief eher ruhig, fast andächtig, langsam und ungemein zärtlich trieben es Mutter und Sohn gegenseitig immer weiter nach oben, klammerten sich im Liebesspiel ganz fest aneinander, tauschten verliebte Blicke und versanken dabei in innigen Küssen.
    
    Lars war am Ziel seiner Träume, seine absolute Traumfrau saß auf seinem Schoß, nahm seinen völlig überreizten Schwanz tief in sich auf und bescherte ihm Gefühle, die er nicht für möglich gehalten hätte.
    
    Hannah hatte Recht, sie war eng gebaut, verdammt eng sogar, wie ein Schraubstock umklammerte ihr heißes Fleisch seinen Schaft, übertrug jede Vibration ihres Körpers, jede noch so kleine Zuckung direkt auf sein empfindlichstes Körperteil und obwohl ihm ...
    ... seine Mutter, auch wenn Ostern schon vorbei war, kurz vorher noch die Eier ausgeblasen hatte, kostete es ihm enorme Anstrengung, nicht schon jetzt bei ihr frühzeitig abzuschießen.
    
    Gott sei Dank dauerte es nicht allzu lange, bis er eine Veränderung bei seiner Mutter bemerkte.
    
    Ihr Körper begann, heftiger zu zittern, ihre Hände krallten sich unruhig mal in seinen Nacken, mal in seine Schultern und ihr Stöhnen wurde wilder, abgehackter, auch die Art wie sie mich küsste wurde fordernder.
    
    Allmählich wurde es verdammt brenzlig in seinen Lenden, lange hätte er dieser Behandlung nichts mehr entgegenzusetzen, so viel stand fest, mittlerweile schien es, als würden sie einen Wettkampf darin austragen, wer lauter und hemmungsloser stöhnen konnte und es war klar, dass beide sich nun auf der Zielgeraden befanden.
    
    Als Hannah schließlich aufschrie, ihre Nägel schmerzhaft und tief in seiner Schulter vergrub und ihre heiße Pflaume sich extatisch um seinen Schwanz krampfte, als wolle sie ihn zerquetschen, konnte auch er sich endlich gehen lassen, brüllend jagte er ihr seine heiße Soße mit Urgewalt in ihre zuckende Muttermöse, kleisterte sie regelrecht voll, einen Schub nach dem anderen pumpte er, von Krämpfen geschüttelt in sie hinein, biss die Zähne so heftig zusammen, dass es knirschte und sah einen kurzen Moment lang sogar die viel beschriebenen Sterne.
    
    Lars Kopf fühlte sich an wie ein Bienenstock, es summte, Blitze zuckten auf und flitzten wild umher und er nahm seine Umwelt die ...