1. Schwules Internat 10-11


    Datum: 20.07.2019, Kategorien: Schwule

    ... war unser Denkfehler beim Aufbau gewesen, wir hatten den Schlauch zu nah am Boden deponiert. Das hieß, wir mussten an besten einen Bock bauen und den Schlauch mindestens zwei Meter über Grund anbringen. Ich holte Luca, der gut tauchen kann ist und Toni. Schnell war ein Gerüst aus Stahlrohren gebaut und an geeigneter Stelle versenkt. Luca tauchte dann noch ab um den Schlauch zu befestigen. In der Zwischenzeit hatte ich die neuen Filter entdeckt und setzte einen neuen ein.
    
    Der Rest des Tages verlief ruhig und ohne nennenswerte Aktionen. Die Jungs fingen nach dem Unterricht damit an den Kleinen und auch den Frauen das Schwimmen beizubringen. Es klappte nach anfänglichen Schwierigkeiten recht gut.
    
    Am Abend rief der Winzer an und war ganz begeistert „die Beregnungsaktion war ein voller Erfolg, die Wassermenge hat ausgereicht um dem Boden genug Feuchtigkeit zu geben. Morgen wollen wir bei meinem Freund das Gleiche machen.“
    
    Das freute mich und ich konnte beruhigt den Abend ausklingen lassen. Kurz ging ich noch bei der Familie vorbei um sie auf den nächsten ...
    ... Tag vorzubereiten.
    
    Am nächsten Morgen konnte es nach einem ausgiebigen Frühstück losgehen. Nach eineinhalbstündiger Fahrt kamen wir am Kloster an. Dort wurden wir schon erwartet. Ein älterer Mönch in einer Kutte aus grobem Stoff empfing uns.
    
    „Sie kenne ich, Sie waren vor ein paar Jahren schon einmal hier mit dem Sohn eines ehemaligen Bruders, dem es hier nicht mehr gefiel. Wie geht ihm?“
    
    „Es geht ihm gut, er hat eine liebe Frau gefunden und ist mittlerweile Großvater und er lässt Sie grüßen“ sagte ich zu Bruder Antonius.
    
    „Das ist schön, nicht jeder ist dazu geboren in Armut und Keuschheit zu leben. Ich habe gehört, dass Sie in der Nähe von Paphos eine Anlage für misshandelte junge Schwule gegründet haben, das finde ich sehr lobenswert und bitter notwendig. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, überlasse ich die Führung der Besucher einem jüngeren Bruder. Ich würde mich gerne mit Ihnen ein wenig unterhalten.“
    
    „Gerne, aber sagen Sie bitte Peter und Du zu mir.“
    
    „Mach ich und ich bin für Dich Antonius.“
    
    Fortsetzung folgt.
    
    Kommentiert mal schön. 
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