1. Schwules Internat 10-11


    Datum: 20.07.2019, Kategorien: Schwule

    ... Beine und Chester verteilte seinen Saft auf meinem Bauch. Davon wurden beide wach und schauten sich verwirrt um.
    
    „War das ein Traum“ riefe Chester aus und auch Rob erklärte, dass er einen geilen Traum gehabt hätte.
    
    „Ich hab von den letzten Tagen geträumt, was wir alles mit den anderen Jungs erlebt haben und auch gestern mit Dir.
    
    Wach geworden bin ich durch das wohlige Gefühl des Orgasmus“ erklärte Chester „aber Du bist scheinbar auch gekommen, hast Du auch so schön geträumt?“
    
    „Nein, aber als ich Euch beide so halb auf mir liegen spürte und sah wie steif Ihr im Schlaf geworden seid, hab ich einen tierischen Abgang bekommen.“
    
    Wir ruhten uns noch einen Moment aus und gingen nacheinander duschen. Die Bettwäsche konnte ich auch wiedermal wechseln.
    
    Dir beiden Jungs hatten beschlossen in den Tagen, die sie noch hier sind am Unterricht teilzunehmen „kann ja nicht schaden“ meinte Rob.
    
    Mein Tag begann mit einem Anruf im Kloster Trooditissia. Der Abt gab mir einen Termin für Morgen elf Uhr. Den teilte ich der Familie mit. Die waren begeistert. Danach machte ich einen Rundgang über das Gelände. Als ich bei Kiriakos vorbeikam, saß er vor der Tür. Er sah sehr müde aus, wollte aber von einem Arzt nichts wissen. In der Weite hörte ich einen LKW-Motor und bald sah ich auch schon das Gefährt kommen. Es war der der Tankwagen. Dahinter kam Emanual mit seinem PKW.
    
    Er stieg aus, kam auf mich zu „so die Anlagen sind fertig. Heute wollen wir testen, ob die Pumpe, die ich am ...
    ... Tankwagen befestigt hab ausreicht um die Anlage zu beregnen.
    
    Wir dirigierten den Tankwagen zum Becken und nach kurzer Zeit waren die fünfzehntausend Liter Wasser im Tank. Dadurch hatte sich der Wasserspiegel des Beckens etwas gesenkt, aber das war kein Problem.
    
    „Ich melde mich, wie es geklappt hat“ sagte Emanual.
    
    „Tu das“ sagte ich „und mach mir dann die Rechnung für das Ganze.“
    
    „Geht nicht“ lachte Emanual.
    
    „Wieso, geht nicht?“
    
    „Weil Arthur schon alles bei mir bezahlt hat und er war nicht kleinlich.“
    
    Da wusste ich nichts von, war mir aber auch recht.
    
    Sie fuhren wieder los, ob es gelungen ist würde ich erst am späten Nachmittag erfahren.
    
    Als der Wagen weg war fiel mir ein, dass ich die Entsalzungsanlage mal kontrollieren sollte, denn sie war schon eine Weile in Betrieb. Aber es schien alles in Ordnung zu sein, bis mir einfiel mal nach dem Filter zu schauen.
    
    Oh je, der war fast zu. Sand und Algen hatten die Lamellen fast vollständig zugesetzt. Was nun. Notdürftig entfernte ich den Schmodder soweit es ging und nahm mir vor bei dem Hersteller anzurufen, um neue Filter zu bestellen.
    
    Bei meinem Anruf wurde mir gesagt, dass bei jedem Gerät mindestens drei Ersatzfilter in einem bestimmten Fach gelagert sein sollen. Man beschrieb mir das Fach, versprach aber einen Satz neue zu schicken.
    
    „Wie tief haben Sie denn Ansaugschlauch im Wasser versenkt? Und vor allem darf er nicht zu nah am Boden Meeresboden liegen, sonst saugt er zu viel Unrat an.“
    
    Da ...