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Schwules Internat 10-11
Datum: 20.07.2019, Kategorien: Schwule
„Das musst Du mal erleben“ sagte Rob zu seinem Freund „das ging durch und durch und es kribbelt immer noch.“ „Hab ich gesehen. Dein Teil ist mit einem Mal so dick geworden, so hab ich ihn nach nie gesehen und als Du abgesahnt hast konnte ich jeden Spritzer genau durch die Röhre schießen sehen. Ich glaube das müssen wir später mal zusammen probieren. Ich bin kurz vorm Kommen, alleine vom Zusehen.“ „Dann komm mal hoch“ forderte ich ihm auf „ich möchte Deinen Saft auch probieren.“ Chester drehte sich auf den Rücken, seine Brust war total von meinem Vorsaft verschmiert und seine Rute zuckte aufgeregt hin und her. Ich beugte mich runter und nahm das Ding zwischen meine Lippen. „Ahhhhhhhhhh“ kam es von Chester „das ist geil. Lange halte ich es nicht mehr aus.“ In der Zwischenzeit hatte sich Rob über meinen Schwanz gebeugt „darf ich?“ wollte er wissen „ich möchte Deinen Saft probieren. Das hab ich noch niemals gemacht.“ „Tu Dir keinen Zwang an“ nuschelte ich mit Chesters Eichel zwischen den Lippen. „Ahhhhhhhhhhh, eeeeeeeesssss kooooommmt“ schrie Chester und dicke Spritzer seines Safts schossen mir gegen den Gaumen. Wie vorher bei Rob prüfte ich auch hier den Geschmack und fand ihn berauschend. „Das möchte ich so oft wie möglich erleben“ sagte Chester. Rob nickte nur, denn er hatte meinen Riemen tief im Mund und reizte mit seiner Zunge mein Eichelbändchen. „Ich komme jeden Moment“ warnte ich Rob aber er machte unbeirrt weiter. Lange dauerte es ...
... nicht mehr bis ich Rob meinen Saft schenken konnte. Mein Becken bäumte sich auf. Das herrliche Kribbeln und Zucken baute sich sehr stark auf. Dann war es so weit, mein Sack gab seinen gesamten Inhalt her und schoss ihn durch den Schwanz in Robs Mund. Der versuchte alles zu schlucken, schaffte es aber nicht ganz. Ein Teil lief ihm aus den Mundwinkeln. Rob hatte noch nicht geschluckt, sondern kaute genüsslich auf der Sahne herum. „Toller Geschmack“ meinte er. Wir legten uns um, kuschelten ein wenig und bald waren die Jungs einschlafen. Auch ich würde schläfrig und schlief ein. Als ich am Morgen wach wurde lagen die beiden halb auf mir, schliefen aber noch. Chester lag mit seinem Gesicht auf meiner Brust und Robs Kopf lag auf meinen Oberschenkeln, nahe meiner Schätze. Klein-Peter war der Meinung das wäre schön und streckte sich wie frisch gesprießter Spargel aus den Haaren von Rob. Die Haare kitzelten meinen Stamm. Als ich dann noch sah, dass beide höchst erregt waren, war es vorbei mit meiner Beherrschung. Mein Sack zog sich nach oben und mein Penis fing an zu pulsieren. Es baute sich ein starker >Handfreier< Abgang auf. Ich spürte wie sich das Kribbeln aus meinem tiefsten Inneren über den Damm ausbreitete. Mit einem tiefen, langanhaltenden Seufzer verteilte ich meinen Saft über die Haare von Rob und auch bis in Chesters Gesicht. Was mich erstaunte, war die Tatsache, dass beide Jungs fast zur gleichen Zeit ihren Bubensaft verströmten. Rob schoss mir seine Sahne gegen die ...