1. Melanie und Aileen Teil 6


    Datum: 10.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Ich spannte hörbar den Abzugshahn und rief, alles fallen lassen und mit den Füßen zu mir schieben. Letzte Warnung oder ich schieße. Der Kerl mit dem Messer schaute mich an. Das Messer hatte bestimmt eine Klingenlänge von 15 cm. Das Messer weg oder ich schieße dir mitten ins Glück rief ich und zielte auf seinen Unterleib. Das wirkte er ließ das Messer fallen und kickte es mit dem Fuß in meine Richtung Sofort schob ich es mit einem Fuß Richtung Melanie. Auf die Knie herrschte ich den Typen an. Langsam ging er in die Knie. Der Typ mit dem Schläger wußte nicht wie ihm geschah. Fallen lassen herrschte ich ihn an. Er ließ den Schläger fallen.
    
    In diesem Augenblick sah ich im Hausflur Uniformen auftauchen und senkte sofort den Lauf meiner Waffe. Die Beamten konnten meine Waffe nicht sehen da ich durch den Typ der vorher den Knüppel in der Hand hatte, verdeckt wurde. Ich entspannte und sicherte sie und steckte sie in mein Holster zurück.
    
    Der erste Beamte den ich erkennen konnte war tatsächlich unser Freund Frank M.
    
    Jetzt standen 4 Beamte in der Wohnung und nahmen die beiden Typen vorläufig fest.
    
    Da Melanie der Notrufzentrale alles in allen Einzelheiten erzählt hatte wußten Frank und seine Kollegen gut bescheid. Melanie und ich kopierten den Film per Bluetooths auf mein Handy. Kurze Zeit später kamen auch 2 Beamte der Kripo, mit denen setzten wir uns ins Wohnzimmer und erzählten die ganze Geschichte. Sie baten um Melanies Handy, das sie sofort nach der Sicherung des Films ...
    ... zurückbekommen werde. Nach der Überprüfung unserer Personalien und meines Waffenscheins, der Waffenbesitzkarte und meiner Waffe wurden wir entlassen. Frank und ein weiterer Kollege von ihm blieben bis zum Eintreffen der Spurensicherung. Ich beauftragte noch einen Schlüsseldienst, der uns von Frank genannt wurde, mit der Sicherung der Wohnungstür.
    
    Dann verschwanden wir mit den Fahrrädern aus dem Haus. Schnell die Fahrräder auf dem Dachgepäckträger befestigt und wir Drei nahmen uns in die Arme. Lange standen wir so und keiner sagte ein Wort. Dann fuhren wir nach Hause.
    
    Auf dem Weg dorthin gab es natürlich nur ein Thema. Hättest du ihm wirklich in sein Glück geschossen, fragte mich Aileen. Ich mußte lachen und sagte nein. Ich hätte versucht in mit einer Doublette in seine rechte Schulter zu stoppen, weil er das Messer in der rechten Hand hielt. Was ist eine Doublette fragte Ailenn wieder.
    
    Das sind zwei blitzschnell hintereinander abgegeben Schüsse auf dieselbe Stelle. Bei der Schulter ist das schwierig, weil man dabei auch schnell den Hals oder den Kopf treffen kann. Erklärte ich meinen Beiden. Wenn er uns mit dem Messer angegriffen hätte, dann hätte ich ganz bestimmt geschossen aber Gott sei Dank war das nicht nötig. Die beiden hatten mehr Angst als ich.
    
    Du hattest Angst Paps, davon haben ich aber gar nichts bemerkt. Du warst so ruhig und hast die mit einer Stimme angesprochen vor der auch ich Angst bekommen hätte.
    
    Weist du, erklärte ich wieder, wenn man in einer ...
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