1. Melanie und Aileen Teil 6


    Datum: 10.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    Melanie und Aileen Teil 6
    
    Wie es mit Melanie und Aileen
    
    nach Weihnachten weiter geht.
    
    Am Sonntagmorgen wachte ich langsam auf. Nachdem ich meine Augen geöffnet hatte, tastete ich nach Melanie. Außer mir lag niemand im Bett.
    
    Ich stand auf, ging ins Bad, warf mir eine handvoll kaltes Wasser ins Gesicht, Kämmte meine Haare und ging dann in die Küche.
    
    Melanie saß am Küchentisch so wie sie Gott erschaffen hatte. Es standen 2 Kaffeepötte auf dem Tisch, einer war gefüllt der ander war leer und sauber. Sie war am Lesen. Und zwar das Buch „Die Geschichte der O“.
    
    Ich trat hinter sie, legte meine Arme um sie und sagte: Guten Morgen mein Schatz.
    
    Sie drehte sich zu mir um und bot mir ihren Mund zum Kuß dar. Nach einem langen zärtlichen Kuß fragte ich sie seit wann sie hier sitzen würde. Seit 5.00 Uhr sagte sie mir. Ich schaute auf die Küchenuhr, es war schon 11.00 Uhr. Wow sagte ich, seit 5 Stunden ließt du schon.
    
    Ja erwiderte sie mir, das Buch ist fesselnd und faszinierend.
    
    Darauf sagte ich nichts, schenkte mir einen Kaffee ein und setzte mich zu Melanie an den Tisch. Sie legte das Buch bei Seite und schaute mich verliebt an.
    
    Ich sagte lächelnd, ich denke das Buch ist so faszinierend, ja kam von ihr aber du noch viel mehr. Ich drückte sie an mich und sie legte ihren Kopf gegen mich.
    
    Was macht Aileen, fragte ich. Sie liegt im Bett und ist am Lesen hörte ich.
    
    Apropos Bett sagte ich. Das Gästezimmer ist bestimmt nicht richtig eingerichtet für die junge ...
    ... Dame. Ich glaube wir müssen für Aileen neue Möbel kaufen. Und wenn dir in der Wohnung etwas nicht gefällt oder du möchtest etwas verändern, dann sage mir das bitte.
    
    Sie schaute mich mit ihren großen blauen Augen an und sagte Oh Michael warum willst du das alles tun. Weil ich dich liebe und weil ich will, dass du dich hier wohlfühlst, denn es ist ja auch dein Zuhause.
    
    Als ich das gesagt hatte, fing Melanie an zu weinen und sagte, kneif mich, das kann nicht die Wirklichkeit sein, das muß ein Traum sein.
    
    Ich kniff ihr ganz leicht in den Oberarm und sagte, du bist in der Wirklichkeit mein Schatz. Sie legte ihre Arme um mich drückte ihren Kopf an meine Schulter und fing hemmungslos an zu schluchzen. Michael ich bin so glücklich schluchzte sie und ihr ganzer Körper bebte. Die Tränen.liefen in kleinen Sturzbächen, so kam es mir vor, aus ihren Augen und tropften auf meine Schulter.
    
    Da mußte ich sie einfach in meine Arme nehmen und zärtlich über ihren Kopf und Rücken streicheln. Nach einigen Minuten nahm ich ihren Kopf in meine Hände, ihr Gesicht war naß von Tränen. Diese küßte ich ihr mit vielen zärtlichen Küssen weg und sah ihr in die Augen.
    
    Dieser Augenausdruck, es waren zwar immer noch ein paar Tränchen in ihren Augen, doch diese strahlten, sie strahlten wie funkelnde Diamanten.
    
    Wir küssten uns lange und zärtlich.
    
    Nachdem wir uns voneinander gelöst hatten, setzte ich mich ihr gegenüber an den Tisch und bat sie mir zu sagen welche Wünsche sie habe.
    
    Es sind ...
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