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Episode 9: Leonies Rückkehr
Datum: 03.07.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Hardcore, Erstes Mal
... verschlafen an: „Heeeyyy …“, begann sie zu lächeln, doch ich drückte ihr sofort die Hand auf den Mund: „Irgendwer ist im Haus … ich gehe gucken und du schließt dich hier ein. Zieh dich an und sei leise.“ Kati starrte mich ängstlich an, dann nickte sie nur und schlüpfte schnell aus dem Bett. Nackt wie sie war zog sie sich ihren Schlüpfer an und brachte mich dann zur Tür. Ich hatte mir ebenfalls meine Boxershorts angezogen und schlich nun über den Flur zur Treppe und lauschte weiter. Kati schloss hinter mir die Tür ab. Es war jetzt wieder ruhig und einem Moment fragte ich mich wirklich, ob ich mir das alles nur eingebildet hatte. Ich wartete noch eine ganze Minute, dann schlich ich langsam die Treppe hinunter. Niemand war zu sehen, aber überall waren genug dunkle Schatten, dass man sich gut hätte verstecken können. Ich hörte immer noch nichts und sah mich weiter um. Einer Eingebung nach, betrat ich das Arbeitszimmer und sah zum Fenster. Auf den ersten Blick schien hier alles okay, dann sah ich aber, dass ein paar Ordner auf dem Boden herumlagen, die heute Mittag ganz sicher noch vor dem Fenster standen. Ich trat leise näher zum Schreibtisch und bemerkte ein paar Fußabdrücke auf der Tischplatte. Jetzt war klar, dass irgendwer hier gewesen war, oder sich immer noch im Haus versteckte. Ich dachte nach, warum irgendwer hier einbrechen sollte. Was sollte das bringen. Kurz dachte ich an Evelyn, die vielleicht mal nachsehen wollte, ob ihre Tochter wirklich allein im Bett ...
... lag – oder wirklich in ihrem Bett lag. Ich schüttelte den Kopf, den das traute ich ihr nicht zu. Ich ging leise zurück ins Wohnzimmer und lauschte angestrengt. Ich schrak heftig zusammen als fast neben mir irgendwer leise seufzte. Ich riss die Arme hoch, aber ein Angriff blieb aus. Ich sah auch niemandem vor oder hinter dem Sofa stehen. Trotzdem hatte ich etwas gehört. Ich hielt die Luft an und hatte den Eindruck jemanden leise Atmen zu hören – unter mir. Ich schaute über die Rückenlehne des Sofas und erkannte die Umrisse einer Person. Sie bewegte sich nicht und schien zu schlafen. Langsam schlich ich zurück zur Tür und schaltete das Licht ein. Keine Reaktion. Ich ging wieder zum Sofa und als ich dieses Mal einen Blick über die Lehne warf, erkannte ich sofort wer da lag. Dick eingepackt in einer blauen Daunenjacke, lag ein junges Mädchen mir blonden schulterlangen Haaren. Ich hätte nicht gedacht, dass ich sie irgendwann noch einmal wiedersehen würde. Ich setzte mich auf eine freie Stelle und schüttelte sie leicht an der Schulter. Sie räusperte sich und schreckte dann auf: „W … WAS?“ „Hi Leonie …“, begrüßte ich das Mädchen die mich nun gegen das Licht anblinzelte. Sie seufzte und ließ sich wieder erschöpft zurück sinken, schirmte die Augen gegen das Licht ab und antwortete müde: „Hi Matthias.“ „Was bitte machst du hier?“, fragte ich sie und Leonie hustete erst einmal, ehe sie sich langsam aufsetzte. Sie wirkte dabei so unbeholfen dass ich Zugriff und sie am Arm ...