1. Der Großvater – Teil 4


    Datum: 09.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... drückte ihren Oberkörper nicht an meinen. Sie schien, bewusst eine gewisse Distanz zu wahren.
    
    Elektrisiert von der Berührung ihrer Brustwarzen an meinem Oberkörper und der ganzen Situation – im Garten meine fast nackte Enkeltochter umarmend, während meine Frau das Mädchen zu überwachen versuchte – wollte ich nun nicht mehr an mich halten.
    
    Ich beugte meinen Kopf etwas zu meiner Enkelin hinab und flüsterte ihr mit einer warmen Stimmlage ins Ohr: „Komm her, Kleines.“ Und mit diesen Worten legte ich meine verschwitzten Arme um den nackten Rücken des Mädchens und drückte sie an mich.
    
    Die Reaktion meiner Enkelin könnte nicht besser sein: „Ohh, Opa, das tut so gut“ seufzte sie und umklammerte meinen Hals noch etwas mehr. Ihre anfänglichen Hemmungen schien sie nun abgelegt zu haben, denn nun presste sie ihren Oberkörper so fest sie konnte an mich. Sofort wurden ihre Brüste ganz glitschig von meinem Schweiß. Dies schien sie nicht im Geringsten zu stören.
    
    Während ich sie mit dem linken Arm an mich drückte, streichelte ich ihr mit der rechten Hand über ihren schönen schlanken Rücken. Daraufhin stöhnte sie immer wieder leise zufrieden auf „Mmmhh“.
    
    Nach ungefähr einer Minute Streicheln wollte ich herausfinden, wie sehr sie es genoss und ließ meine Hand auf der Stelle verharren.
    
    Es dauerte keine 10 Sekunden, als sich meine Enkelin zu Wort meldete: „Opa, bitte mach weiter, es ist so schön, wenn du mich streichelst, bitte nicht aufhören.“
    
    So setzte ich mein Streicheln ...
    ... fort. Dabei waren meine Gedanken längst bei meiner eigenen Körpermitte angelangt. Denn in meinen Shorts hatte sich mein Schwanz mittlerweile aufgerichtet – kein Wunder, bei einer so engen Berührung mit einem so schönen halbnackten Mädchen. Meine Sorge war, ob meine Enkelin dies registrieren und wie sie darauf reagieren würde.
    
    Und es kam, wie es kommen musste: „Opa“ entrüstete sich meine Enkelin und löste ihre Umarmung, wobei ich immer noch meinen linken Arm um sie geschlungen hielt, nun aber das Streicheln einstellte, „Opa, du bist ja …in deiner Hose ….“
    
    Ich sah meine Enkeltochter keinesfalls beschämt, sondern mit einem selbstbewussten und leicht lüsternen, aber nicht überheblichen Lächeln an: „Du wolltest, dass ich dich nicht hässlich finde, oder? Jetzt spürst du die Antwort.“
    
    Anastasia schluckte und nickte: „Ja, schon, aber …“ Ich unterbrach sie: „Ich bin nicht nur dein Opa, sondern auch ein Mann. Davon hast du dich gestern Nacht ganz freiwillig und nur zu gerne selbst überzeugt, als du der Oma und mir im Bett zugesehen hast. Oder warum war deine Hand in der Pyjama-Hose verschwunden? Schon vergessen, junges Fräulein?“
    
    Kleinlaut antwortete meine Enkelin: „Nein, Opa, es war so laut und da habe ich …“
    
    Rüde unterbrach ich sie: „Du warst also im Dienste der Wissenschaft unterwegs und wolltest ganz selbstlos erforschen, was das für Geräusche waren, he?“
    
    Anastasia merkte unschwer, dass ich keine Ausreden zuließ. „Nein, Opa, du hast ja Recht. Ich schäme mich so ...