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Der Großvater – Teil 4
Datum: 09.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... „Überhaupt nicht, Opa“ heraus. Mit stockender Stimme ergänzte sie, während sie gerade dabei war, den Kampf mit ihrer Beherrschung zu verlieren: „Dabei … bemühe ich mich doch so, Opa“ schluchzte sie leise und sah mir beschämt in die Augen. Ich sah in ihre schon wässrigen Augen und mir war klar, dass sie nur einen Hauch davon entfernt war, jetzt in Tränen auszubrechen. „Ich würde Dich ja gerne in den Arm nehmen, Kleines, aber ich bin ganz verschwitzt, wie du siehst. Ich weiß, dass die Oma manchmal sehr hart sein kann. Mir gegenüber nicht, aber gegenüber manchen anderen schon.“ Mit schon flehendem Blick sah mich meine Enkeltochter an: „Das macht doch gar nichts, dass du verschwitzt bist, Opa.“ Mit der Antwort hatte ich nicht gerechnet, denn mein ganzer Oberkörper war von einem Schweißfilm überzogen und von meinen Kopf rann immer wieder neuer Schweiß über meinen leicht behaarten Alt-Herren-Oberkörper herunter. Ich sah an dem schönen Köpfchen meiner Enkelin vorbei zu unserem Haus und – wie ich es erwartet hatte – erkannte ich die Umrisse eines Menschen hinter dem großen Wohnzimmerfenster. „Kleines, jetzt nicht umdrehen. Die Oma beobachtet uns und wenn sie sieht, dass ich gut zu dir bin, wird sie noch schlechter auf dich zu sprechen sein als bisher. Deshalb reichst du mir jetzt das Glas und dann folgst du mir zu dem Schuppen, in dem noch Farbe steht. Den Schuppen kann die Oma vom Haus aus nicht einsehen.“ Anastasia verstand sofort und spielte mit. Nachdem ...
... ich ausgetrunken hatte, nahm ich sie an der Hand und wir gingen zum Schuppen. Dort angekommen, führte ich sie unter einen Ahorn-Baum. An dieser Stelle war mein Grundstück weder vom Haus aus noch von der Straße einsehbar. „Jetzt sind wir ungestört“ lächelte ich meine Enkelin an. Diese begann zum ersten Mal am heutigen Tage zu lächeln, ging etwas auf mich zu und war schon zielstrebig dabei, ihre Arme zu erheben, um sie um mich zu legen. „Halt, Kleines. Wenn ich dich jetzt umarme, dann sieht man meinen Schweiß auf deinem grauen T-Shirt. Da weiß die Oma sofort, woher du die Schweißflecken hast. Mir wird sie wahrscheinlich nicht mal was sagen, aber dich wird sie richtig büßen lassen.“ Enttäuscht und traurig sah Anastasia mich an. „Wir können uns trotzdem umarmen, Kleines. Du muss nur kurz dein Hemdchen aus- und nach dem Umarmen wieder anziehen. Dann merkt die Oma nichts.“ Bei der Vorstellung, ihr Shirt direkt vor meinen Augen auszuziehen, wurde meiner Enkelin erkennbar anders zu mute. Mit weit geöffneten Äuglein sah mich das junge Geschöpf unsicher und fragend an. Als das Mädchen nicht sofort reagierte, fragte ich gleich: „Oder willst du deinen Opa doch nicht so gerne umarmen?“ Hastig antwortete sie: „Doch, doch, Opa, es ist nur, weil …“ und dann stockte sie. Bevor sie weiter nach Worten ringen konnte, erhob ich meine rechte Hand und streichelte ihr behutsam über ihr Köpfchen: „Aber Kleines, du hast von mir gestern Nacht doch viel mehr gesehen. Also kann das ...