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Der Großvater – Teil 4
Datum: 09.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... getrieben – was eine Nacht das war, dachte ich zufrieden daran zurück. Verzweifelt sah meine Enkelin erst zu ihrer Oma und dann zu mir: „Ja, Oma, ich helfe dir.“ Gesagt, getan. Bevor ich in den Garten ging, hörte ich, wie meine Frau unserer Enkeltochter Anweisungen über Anweisungen gab, was diese wie zutun hatte. Ich grinste und dachte, lass die zwei ’mal machen. Anastasia würde sich sehr anstrengen müssen, um den Erwartungen ihrer Oma gerecht zu werden. Und es musste schon sehr viel passieren, dass meine Frau das „Rumänen-Mädchen“, wie sie Anastasia unter uns beiden nannte, nicht kritisieren würde. II. Kapitel 22: Gartenarbeit Die Mittagssonne stand hoch am Himmel. Wir hatten über 30 Grad und ich arbeitete seit dem Frühstück an dem Gartenzaun. Mein T-Shirt hatte ich längst ausgezogen und trug nur noch meine blauen Shorts. Aus allen Poren schwitzte ich. Schweißbedeckt glänzte mein gebräunter Körper in der Sonne, als ich Schritte auf mich zukommen hörte. Dankbar um jede Abwechselung von dieser eintönigen Arbeit erhob ich mich von der gebückten Haltung des Streichens des Zauns und sah meine Enkelin mit einem großen Glas Wasser in den Händen auf mich zukommen. Ihre dunkelgrünen Shorts lagen eng an ihren schlanken und leicht gebräunten Oberschenkeln an und gaben ihre grazilen nackten Beine bis zu ihren zierlichen Füßchen meinem Blicken preis. Ihr graues T-Shirt wölbte sich – für meine alten Männeraugen wohltuend – über ihre zwei Hügel. Da ihre Brüste bei ...
... den einzelnen Schritten des Mädchens frei wippten, trug sie wohl keinen BH. So war jeder Schritt von ihr begleitet von dem Schaukeln ihrer Busen unter ihrem Shirt. Ihre langen Haare hatte sie über ihre linke Schulter gelegt, während sie sich mir barfuss mit kleinen Schrittchen – wegen des vollen Wasserglases – näherte. Sie hatte so einen anmutigen Gang. Was für eine sinnliche mädchenhafte Erscheinung sie doch war – besonders aus der Sicht eines alten Mannes wie mir. Meine Enkelin schien nicht glücklich zu sein, denn ihr Gesicht sah weinerlich aus. Schweigend ging sie mit ihren kleinen Schrittchen über das kurz gemähte Gras auf mich zu. Ich sagte ebenfalls nichts und ließ alles – im wahrsten Sinne des Wortes – auf mich zukommen. Als Anastasia kurz vor mir zum Stehen kam, schluckte sie betreten. Seit gestern Nacht wusste sie nicht mehr, wie sie sich mir gegenüber verhalten sollte. Besonders nach dem heutigen Frühstück. Sonst sprudelten ihr die Worte vor Freude aus ihr heraus, wenn wir uns trafen, sei es auch nur am Telefon. Ich war ja kein Unmensch und fragte mit ruhiger, warmer und verständnisvoller Stimmlage: „So schlimm mit der Oma?“ Meine Enkelin brachte noch immer keinen Ton heraus und nickte nur. Ich sah an ihren Gesichtszügen, dass sie mit ihrer Fassung kämpfte und den Tränen nahe war. „Machst es ihr nicht recht, Kleines?“ fragte ich mit sanfter Stimme. Erst abwartend, dann aber leise ihre schönen sinnlichen Lippen formend brachte sie erkennbar mühevoll ein ...