1. Der Großvater – Teil 4


    Datum: 09.06.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... doch kein Grund sein, deinen alten Großvater nicht zu umarmen. Sonst können wir ja auch wieder zum Zaun zurück gehen.“
    
    Das hatte gesessen: sofort riss meine Enkeltochter ihre schönen Augen weit auf und sah mich voller Furcht an. Ich machte die ersten zwei Schritte an ihr vorbei wieder in Richtung Zaun, als …. Anastasia mit ihren beiden Händchen meinen linken Unterarm umklammerte:
    
    „Bitte nicht gehen, Opa, bitte, es tut mir leid.“
    
    Ich sah sie – nicht mehr so verständnisvoll wir zuvor - an: „Willst du jetzt doch umarmt werden?“
    
    Wie aus der Pistole geschossen kam die Antwort: „Ja, Opa, natürlich, ich brauche das so, Opa. Du bist doch mein einziger Freund. Aber ich habe doch … nichts drunter.“
    
    Mit ernster Miene sah ich in das verunsicherte Gesicht meiner Enkelin: „Hier kann uns keiner sehen. Ich dachte, wir beide vertrauen einander.“
    
    Als nicht sofort eine Antwort kam, wendete ich mich von Anastasia ab und war gerade dabei, meine Schritte in Richtung Zaun fortzusetzen.
    
    Hastig sagte sie: „Opa, bleib, bitte.“ Ich wendete den Kopf nach ihr.
    
    Ohne Umschweife nahm meine junge Enkeltochter ihre kleinen Hände von meinem Unterarm und ergriffen den Saum ihres T-Shirts. „Ich mach ja schon, Opa. Hoffentlich findest du mich nicht hässlich.“
    
    Ich merkte ihr Zögern, denn ihre kleinen Händchen gingen nicht höher, sondern verharrten dort, wo sie waren. Die Sorge kann Dir genommen werden, mein Kind, dachte ich bei mir: „Kleines, da brauchst du dir doch keine Sorgen. Als ...
    ... Opa bin ich immer stolz auf so eine Enkeltochter wie dich.“
    
    Sofort schoben ihre Hände den Saum ihres Hemdchens hoch. Langsam, denn ihre Unsicherheit mir gegenüber war deutlich zu spüren. Zuerst wurde der flache Bauch mit dem niedlichen kleinen Bauchnabel entblößt. Und dann, als ob sich meine Enkeltochter von der Last ihres Hemdchens befreien wollte, zog sie dieses hastig über ihren Kopf.
    
    Während ihre Arme in die Höhe gestreckt und ihr Gesicht durch das Shirt verdeckt war, kamen ihre Brüste in ihrer ganzen Nacktheit und Schönheit zum Vorschein: prall standen sie von ihrem schlanken Oberkörper ab und ihre Brustwarzen wirkten wie Kirschen auf einer Torte – sie rundeten das Gesamtbild wohltuend ab. Ihre Busen waren symmetrisch, schön gerundet und straff. Die Warzenhöfe waren klein und hellrosa und ihre Brustwarzen waren wie junge Knospen einer Blüte.
    
    So fasziniert starrte ich - mit leicht geöffnetem Mund - auf die Brüste meiner 18 Jahre jungen Enkeltochter, dass ich gar nicht merkte, wie diese schon längst ihr Hemdchen über den Kopf gestreift und auf den Rasen hatte fallen lassen. Barbusig und nur mit eng anliegenden Shorts bekleidet stand das Mädchen nun vor mir.
    
    „Opaaaa“ sagte Anastasia leicht vorwurfsvoll, als sie mein Starren bemerkte. Kurzerhand ging sie einen Schritt auf mich zu, streckte sich, indem sie sich auf ihre Vorderfußballen stellte und legte mir ihre schlanken Arme um meinen Hals. Dabei berührten ihre Brustwarzen zwar mein Brusthaar, aber meine Enkelin ...