1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 1


    Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... voll und ganz aus, er konnte das unglaublich geile Gefühl in der engen Spalte der erfahrenen Frau kaum fassen, er ließ seinen Kopf neben meinem sinken und knabberte an meinem Ohr, während er an seinem Hals meinen leidenschaftlichen Atem fühlte, jeder neue tiefe Stoß in meiner warmen, engen und feuchten Muschi war ein neuer Hochgenuss für ihn, der sich noch steigerte, als er an meinen Reaktionen spürte, wie viel Spaß auch ich daran hatte, diesmal brauchte es nicht viel Zeit, bis er mich noch einmal zum Orgasmus bringen konnte, das wurde inzwischen aber auch für ihn höchste Zeit, denn er war kaum mehr in der Lage, sein Sperma zurückzuhalten.
    
    Dabei massierte ich mit meinen Scheidenmuskeln immer wieder seinen Schafft, ich stöhnte unter ihm, „ neue Lektion…., die Grundstellung!“ lachte ich und zog ihn noch fester zwischen meine Beine, diesmal verstand er sofort und er schob seinen Unterleib nach vorne.
    
    „Lass dir Zeit, ganz langsam, aber dafür ganz tief rein!“, flüsterte ich und legte meine Beine gekreuzt über seinen Hintern und so glitt er ganz tief in mein nasses Loch, bis er auf einmal bis zum Anschlag in mir steckte und hielt ruhig.
    
    „Wow Moni, das ist so geil mit dir, ich muss mich auf was anderes konzentrieren um nicht gleich los zu spritzen, du bist so was von Geil und jede Bewegung in dir reizt mich bis aufs äußerste“, flüsterte er über mir und stieß mich ganz langsam und zärtlich.
    
    Ich genoss jeden Millimeter von ihm in mir und war glücklich endlich einen Kerl ...
    ... in meinen Bett zu haben, der meine Wünsche vollsten erfüllte.
    
    „Wow Mama“, stöhnte Jan draußen auf den Balkon, inzwischen hatte er seinen Schwanz heraus genommen und wichste sich selbst, das Schauspiel, was ich ihm unbewusst bot, war für ihn einfach sagenhaft, wie intensiv seine Mutter sich von den Kerl im Zimmer bearbeiten ließ.
    
    Jan war draußen inzwischen fürchterlich geil, wichste sich und stellte sich vor, die wichsende Hand an seinem Schwanz, wären meine Finger, die da seinen Steifen bearbeiteten, ein fulminanter Orgasmus war die Folge, und ein zweiter folgte , als er in die dunkle Nacht abspritzte, aber das Schauspiel war noch nicht beendet, denn ihm fielen die Kinnlade herunter, als ich mich über Sebastian beugte, „ ich will dich jetzt reiten, mein süßer!“ und sah ihn ganz intensiv an und griff dann an seinen Schwanz und setzte mich auf seine Oberschenkel und rutschte an ihm entlang und setzte mich auf seinen Schwanz, hob mein Becken an und ließ mein Becken an seinem Schafft herunter gleiten.
    
    Ich hechelte über ihm laut und als Sebastian vorsichtig nach oben fasste, nur nicht meine Nippel zu vernachlässigen, fasste er an meine vor ihm auf und ab wippenden Brüste und versuchte sie in seine Hände zu nehmen und sie zu massieren, während ich ihn ritt.
    
    „Ja, gut, guuttt!“, ich wurde immer lauter, warf meinen Oberkörper auf ihm hin und her und dann spürte er meine Muschi pulsieren, ich kam und schrie auf, mein Rücken spannte sich und ich drückte ihm meine Muschi fest ...
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