1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 1


    Datum: 28.05.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... meiner blitzblank rasierten Muschi, ich zwinkerte ihm zu und drehte mich herum, um ihm dann auch noch meinen wunderbar geformten, kleinen Po zu präsentieren, nach meiner kleinen Showeinlage stand sein Schwanz mehr als hart von seinem Körper ab und beulte die Boxershorts mächtig aus, das entging auch mir nicht, die ich mich jetzt an seiner Unterhose zu schaffen machte und sie ihm von den Beinen abstreifte, vom Fußende des Bettes beugte ich mich mit wippenden Brüsten über ihn und umschloss wieder mit meinen Lippen seine pralle Eichel, über die ich dann auch noch meine Zunge gleiten ließ, langsam senkte ich meinen Mund über seinen ganzen Ständer hinab und bescherte ihm einen weiteren Blowjob, den er bestimmt nie wieder vergessen sollte.
    
    Er spürte meinen Mund und meine Zunge bestimmt an jeder Stelle seines Speers und er konnte sich nicht daran erinnern, wann er jemals eine so harte Latte gehabt hatte, zusätzlich zu der körperlichen Erregung, die ich ihm mit meinen Lippen und meinen Anblick bescherte. Eine Zeit lang genoss er meine Zungenspiele noch, doch er war nicht darauf aus, mir jetzt schon wieder in den Mund zu spritzen und bat mich schließlich, meine fantastischen oralen Aktivitäten zu unterbrechen und mich mit meinem gesamten herrlichen Körper zu ihm ins Bett zu legen.
    
    Sebastian küsste mich zärtlich auf die Stirn und auf den Mund, bevor er mit seinen Lippen weiter herab wanderte und meinen Hals, meine großen Brüste, meinen Bauch, meine Schenkel, meine Waden und ...
    ... meine Füße zärtlich liebkoste, bewusst ließ er dabei die mittlere Region meines Körpers aus, um sich mir nun von unten aus langsam zu nähern, mit seinen Händen strich er sanft über die schlanken Hüften, während seine Zunge sich an der Innenseite meiner Oberschenkel einen Weg nach oben bahnte, bald war er an der Spalte zwischen meinen Beinen angekommen und leckte genüsslich darüber, meine Muschi tropfte schon längst vor Feuchtigkeit und so nahm Sebastian meinen süßlichen Saft in sich auf, er konnte gar nicht genug davon bekommen und drang mit seiner Zunge tiefer in die Spalte hinein, um mich nun ausgiebig zu lecken, ich legte ihm ihre Hand in den Nacken und drückte seinen Kopf fester gegen mein Becken, während ich laut und lustvoll aufstöhnte und mein Atem immer schneller und heftiger wurde, mit seiner Zunge in meiner Muschi kam ich schließlich zum zweiten Mal an diesem Tag zu einem gewaltigen Höhepunkt.
    
    Er wanderte mit seinen Lippen zurück über meinen Bauch und meine Brüste, bis er wieder zärtlich und leidenschaftlich mit ihnen züngeln konnte, er lag auf meinem Körper und spürte meine sanfte Haut und meine Lustkugeln, während sich sein praller, steifer Schwanz gegen mein Bein drückte, ich griff danach und führte ihn zum Eingang meiner Muschi, er ließ von mir ab und meine eindringlichen Blicke trafen sich für einen etwas länger anhaltenden Moment, dann stieß er das erste Mal in mich hinein, worauf ich mit einem lustvollen Aufstöhnen reagierte, sein steifer Schwanz füllte mich ...
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