1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... dem geschehen reichlich unbeeindruckt zeigt, an einem baum stehend sich lustig von walter in den arsch ficken lässt. Annette und ihr vorgesetzter bemerken meine abgelenktheit, werfen einen blick über ihre schulter. Eher gelangweilt wendet sich der polizist mir zu: „na, ja, das da erfüllt wohl kaum die an eine orgie zu stellenden anforderungen, da bräuchte es sicherlich mehr als einen schwanz. Oder was meint ihr?“ Seine kollegen nicken, öffnen wie er selbst ihre uniformhosen, denen sie ihre durchaus beeindruckenden halbsteifen entnehmen. Frau rauch ergreift zuerst die initiative, nämlich den schwanz des ihr nächststehenden, während frau klein tamara an die hand nimmt, sie dem weiteren polizisten zuführt, sich selbst vor den verbliebenen kniet und sich sogleich dessen prügel in den rachen rammt. „also, das gibt´s doch nicht,…“, entrüstet sich sogleich annette, stutzt, sieht mich an: „okay, dann sind sie wohl dran.“ Ohne widerspruch öffne ich meinen gürtel, lasse die hose herunter und präsentiere ihr mein gemächt. Einen blick darauf werfend, hält sie wieder inne: „sagen sie mal, kennen wir uns vielleicht?“ Ich bestätige: „ich glaube schon. Vor ein paar wochen nachts in der u-bahn…“ Sie lacht: „ach ja, der schläfer, der erst nicht wollte.“ „da machen sie sich heute mal keine sorgen. Wie hätten sie´s denn gerne diesmal?“ Sie überlegt kurz, dann: „ach, wissen sie was, heute können sie mir mal mein pfläumchen stopfen.“ Sprach´s, löst den uniformrock, steigt aus ihrem slip und geht ...
    ... auf alle viere: „na los, rein damit, ich hab nicht ewig zeit.“ Da ich der staatsgewalt nicht widersprechen will, gehe ich hinter ihr auf die knie und setze meine schwanzspitze an ihrer glitschnassen möse an. Bereits das eindringen bloß meiner eichel quittiert sie mit einem stöhnen, einem weiteren, als ich ihr meinen steinharten langsam in die fotze schiebe. Als die eier einhalt gebieten, ziehe ich den schwanz wieder heraus, lass ihn nochmals in ganzer länge in ihre dose gleiten. dann greif ich mir ihre arschbacken und lege los. Und wie! Ich ramme ihr das teil bis zum anschlag rein, immer wieder und immer schneller, rein, raus, rein, raus, während neben uns meine kolleginen und meine schülerin den herren die seele aus dem leib blasen. Im bildhintergrund zieht walter seinen prügel gerade aus reginas arsch und wichst auf ihre hinterbacken ab, als aus annettes stöhnen ein heftiges keuchen und sie mich mit einem „ja, fick mich, du sau“ auffordert, noch kräftiger zuzustossen. Gern geschehen, denk ich mir und lasse meine schwanzspitze noch ein paarmal kurz vor ihrer gebärmutter enden, als sie spürbar krampft, sich windet und laut aufschreiend kommt. Als das beben abebbt, ziehe ich mich vollständig zurück (sollte sie angenommen haben, das war´s, dann ihrrt sie aber gewaltig), visiere ihre rosette an und schieb ihr den pochenden kolben in den arsch. Kein quiecken, kein schrei, bloß ein lang gezogenes „aaaah“ bestätigt mich. Rein, raus und rein, raus, nur nunmehr in der oberen etage, ...
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