1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... die so herrlich eng ist, dass mir der saft schon nach kurzer zeit in den eiern zu brodeln beginnt. Und da die sich zusammenziehende rosette mir genügend deutlich zeigt, dass sie schon wieder soweit ist, halte ich mich nicht zurück, lass der sahne freien lauf und pump ihr den glibber schub auf schub auf schub in ihre gedärme. Selbst heftig atmend befreie ich meinen prügel und bekomme noch mit, wie annettes kollegen just in diesem augenblick sich gleichsam entleeren, frau raubold und frau klein offensichtlich ordentliche mengen zum schlucken bekommen, während der letzte beamte tamaras gesicht völlig zurotzt. Während ich mich mit zitternden knien erhebe, rollt sich frau annette unter mir auf den rücken und schaut zu mir auf: „um himmelswillen, was war mir denn damals in der u-bahn entgangen. Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich sie kaum dort sitzen lassen, stattdessen mit auf die wache genommen. Aber wenn ich´s richtig verstanden habe, gedenken sie ja , noch bis morgen hier zu bleiben…“ Ich bejahe, weshalb sie fortfährt: „sehr schön, dann denke ich, dass wir uns heute bestimmt wiedersehen.“
    
    Kapitel 46: frau klein
    
    Nachdem die polizeibeamten den tatort verlassen haben, braucht´s gute 2 stunde, bis das große pfadfinderzelt steht, das kollege latz organisiert hat und das uns allen genügend platz für die schlafsäcke bietet. Eine weitere stunde, und der grill ist unweit des zeltes aufgebaut. Reichlich verschwitzt gönne ich mir eine pause und lümmel mich in einen der ...
    ... liegestühle, nachdem ich herrn latz ein stilles lob für sein organisationstalent gezollt habe. Ich öffne mir gerade eine eisgekühlte bierflache, als sich frau klein zu mir gesellt und sich, freundlich lächelnd, neben mich setzt: „aha, herr müller, so ist´s richtig, gönnen sie sich mal eine wohlverdiente pause.“ Ich entgegne: „ob sie wohlverdient ist, weiss ich nicht, schliesslich haben sie und die anderen beim zeltaufbau doch genauso eifrig mitgeholfen.“ Frau klein wirf einen kurzen blick auf meine boxershorts: „nun ja, ich meinte eher andere aktivitäten…“ ich erröte wohl leicht, weshalb sie hinzufügt: „na, nun mal keine falsche bescheidenheit. Die hatten sie neulich in der bibliothek schließlich auch nicht geübt.“ Jetzt laufe ich tatsächlich rot, nämlich knallrot, an: „wie, sie haben…“ Frau stein lacht laut auf: „natürlich. Sie waren zwar durchaus um beherrschtheit bemüht. Nur war ihnen das bei dem ganzen gekeuche und gestöhne kaum gelungen. Hat ihnen denn der anblick meiner brüste gefallen?“ Ich versuche mich stotternd in einer bestätigung, die dann aber mein schwanz trefflicher formuliert, indem er sich deutlich sichtbar gegen den stoff meiner shorts wölbt. „aha,…“, bemerkt meine kollegin, „…und, was meinen sie, herr müller, wollen sie sich meine brüste nicht mal aus der nähe betrachten?“ Eine antwort wartet sie nicht ab, streift stattdessen ihr hemd ab und löst den bh, aus dem die riesentitten förmlich hervorquellen, ein umstand, der meinen prügel vollends verhärten lässt. Sie ...
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