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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... und den mädels, deren gequiecke bis zu uns herüber zu hören ist, ihr sperma in die gesichter spritzen und sodann ermattet zu boden sinken. Ich entschliesse, mir ein bißchen ruhe zu gönnen und lege mich auf dem rücken in´s gras, rafaela rechtwinklig zu mir, den kopf auf meinem bauch gebettet, sodaß das letzte, was ich sehe, bevor ich die augen schliesse, ihre immernoch glibberglänzenden titten sind. Ich war wohl eine gute halbe stunde weggenickt, als ich die müden augen wieder öffne. Rafaela sitzt mit angezogenen beinen neben mir und lächelt mich an: „na, herr müller, sooo müde? Habe ich sie etwa fertig gemacht?“ Ich strecke mich und schüttele den kopf: „quatsch, ich habe nur mal kurz nachgedacht.“ „aha, und über was, etwa…“, sie spreitzt ihre beine und präsentiert mir die rasierte, rosafarbene, bereits leicht glänzende spalte, „…über mein pfläumchen…?“ Ich schlucke und bemerke, wie sich mein schwanz regt und in richtung meines bauchnabels reckt. Gerade will ich meine hand ausstrecken und einen ersten finger in ihre möse einfahren lassen, da ertönt vom gegenüberliegenden ufer eine vielstimmiges gekreische. Mich dem geschehen zuwendend erblicke ich die mir anvertrauten schüler, die aufspringen und panisch nach ihren kleidern greifen, und oberhalb die frauen stein und rauch, den kollegen latz und neben ihnen auf der zum fluß abfallenden böschung stehend: 4 uniformen, bei deren trägern es sich offensichtlich um polizisten handelt. Na, das kann ja heiter werden… Ich springe auf, ...
... lass die reichlich verdutzte rafaela zurück und schwimme hinüber. Wenigstens gelingt es mir, unbeobachtet meine hose zu ergreifen und anzuziehen. Auf die gruppe der erwachsenden zugehend vernehme ich, wie frau rauch offensichtlich bemüht ist, für eine entschärfung der situation zu sorgen: „also, ich weiss beim besten willen nicht, wer solch eine infame behauptung aufstellen kann, und überhaupt…“, die kollegin erblickt mich, unterbricht sich selbst und wendet sich mir zu, „…ah, gut, dass sie da sind, herr müller, sie werden nicht glauben,…“ „ja, was gibt´s denn, wozu all die aufregung?“ „tja,…“, ergreift der ältere der drei männlichen polizeibeamten das wort, „…wir haben über funk meldung bekommen, dass hier regelrechte orgien abgehalten werden.“ „ ja,…“, fügt der zweite polizist hinzu, „ dass es hier zu sexuellen aktivitäten gekommen sein soll.“ „richtig,…“, bestätigt der dritte, „…und zwar mit einer vielzahl von beteiligten.“ „so ist es, und das in aller öffentlichkeit“, fügt die polizistin an. Und als ich mich dieser zuwende, glaube ich zuerst, meinen augen nicht trauen zu können. Aber doch, diejenige, die mich da lüstern anstarrt, ist jenige, die mir vor einigen wochen nachts in der u-bahn den wahrlich letzten tropfen meiner sacksahne aus den eiern gesaugt hatte. Annette, richtig, so heisst sie, die mich aber nicht wiederzuerkennen scheint. Während die anderen vor sich hin diskutieren, erblicke ich unweit von uns, im rücken der polizisten, natürlich, regina, die sich von ...