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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... in ihrem ausschnitt landet. Keuchend nehme ich auf der bank platz. Nachdem ich wieder zu atem gekommen bin, schaue ich zu tamara, die sich gerade meine suppe von ihren tittenansätzen streicht und kostet, und regina auf: „wehe, ihr versauten dinger erwähnt hiervon nur ein wort…“ „mit sicherheit nicht, herr müller,…“, bemerkt regina grinsend, „…wir schaffen uns doch keine konkurrenz.“ „okay, aber bevor ihr zu den anderen geht, macht ihr zunächst einmal…“, ich deute auf tamaras badeanzug, an der weiterhin einige fette spermaplacken hängen, „…die schweinerei da weg.“ „aber natürlich, herr müller, sie dürfen sicher sein, dass wir nix davon vergeuden.“ Kapitel 42: frau reibold Zwei stunden später bin ich gerade auf dem weg zu meinem auto, um nach hause zu fahren, als mir frau reibold und der kollege weiler über den weg laufen. „na, herr müller,…“, spricht mich letzterer an, „…feierabend? Wenn sie lust darauf haben, so schliessen sie sich uns doch gerne an. „ja,…“, bemerkt meine kollegin, „…wir wollten in eine kneipe, gleich hier um die ecke gehen.“ Erfreut stimme ich zu. „und, herr müller,…“, frägt mich kollege weiler, seines zeichens deutschlehrer, „…wie war der erste tag?“ „ach, etwas unsicher war ich schon, nach einer pause von über drei jahren…“ „das glaube ich. V.a., wenn man berücksichtigt, dass ihnen ausgerechnet die 12 F zugeteilt wurde…“ „wie, warum…?“ „ach,…“, meldet sich frau reibold, „…sie wissen nichts davon, was mit herrn windisch, ihrem vorgänger, passiert ...
... ist?“ „äh, nein, was…?“ „oh, nun ja, er mußte die schule verlassen, weil er etwas mit einer seiner schülerinnen hatte, wie hieß die noch mal…?“ „regina,…“, ist herr weiler behilflich, „…sie hieß regina…“ „richtig, regina,…“, fährt frau reibold fort, „…die wurde nämlich schwanger von ihm.“ Offensichtlich fällt frau reibold auf, dass ich bei erwähnung von reginas namen dezent die gesichtsfarbe wechseln muss, die in´s rote changiert: „huch, herr müller, haben sie die junge dame etwa auch schon kennengelernt?“ Ich stottere bloß herum, werde von dem kollegen unterbrochen, der laut lacht: „hahaha, offensichtlich. Und das an ihrem ersten tag? Alle achtung! Normalerweise gewährt die göre den männlichen mitgliedern des kollegiums eine schonfrist von einer woche.“ Meine gelinde fassungslosigkeit scheint frau reibold zu amüsieren: „nun machen sie sich mal keine sorgen. Die unersättlichkeit einzelner schülerinnen ist auch unserer direktorin bekannt, die einzig ein gewisses maß an diskretion verlangt.“ Den gedanken nachzufragen, ob ich dem diskretionsgebot genüge getan habe, als ich mir heute morgen von regina im klassenraum hatte einen blasen lassen , später ihre freundin vollgespritzt hatte, gebe ich lieber auf, wende mich stattdessen an herrn weiler: „heißt das, dass sie auch bereits…?“ „natürlich.“ „und die kollegen bettinger und…“ „aber sicher.“ Da ich hierauf nur schweige, schaut mich frau reibold fragend an: „ich hoffe, sie sind nun nicht schockiert, lieber herr müller, aber wir ...