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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... gesicht rotzen lässt. Nachdem sie sich durch letztes saugen an meiner eichel vergewissert hat, dass mehr nicht zu holen ist, schluckt sie den in ihren backen gesammelten glibber runter und schaut mich mit ihren spermaverklebten augen an: „ich hoffe, herr müller, sie sind mir nicht böse, dass sie mir einen teil ihrer sauce haben in´s gesicht spritzen müssen. Aber bei der menge war ich mir dann doch nicht sicher, so von wegen blasen und schwanger werden…“ Kapitel 41: regina und tamara Nach einer weiteren doppelstunde biologie (ohne irgendwelche besonderheiten, da in einer 6. klasse) steht für die 12 F sport auf dem plan, genauer schwimmen. Ich greif mir also nach einer kurzen kaffeepause im lehrerzimmer, wo ich der anwesenden kollegin reibold –bereinigten- bericht über meine ersten schulstunden erstatte, meine sporttasche und eile in das angrenzende schulbad. Nachdem ich mich umgezogen habe, treffe ich meine schüler am becken, die nebeneinander sitzend auf meine anweisungen warten. Etwas unwohl wird mir, als ich die mädchen in größtenteils deutlich zu eng anliegenden badeanzügen, nochmals unwohler, als ich regina registriere, die mit ihrer nachbarin (tamara? Ja, tamara!) aufgeregt tuschelt, dabei immer wieder einen blick in meine richtung wirft. Ich schaue an mir herunter und verfluche mir die knochen im eigenen leib, als ich feststelle, dass ich so ziemlich meine kleinste badehose eingepackt habe, in der sich mein schwanz bereits deutlich abzeichnet. Ich überlege ...
... fieberhaft, was zu tun ist, um zu vermeiden, dass das teil sich gleich aus der hose schlängelt, gebe den k**s dann weisung, zunächst einmal zehn bahnen zu schwimmen: „ich bin gleich wieder da, habe nur etwas vergessen.“ Da mir nichts besseres einfällt, als auf diese weise einmal für eine gewisse zeit für ruhe in den unteren regionen zu sorgen, eile ich zurück in die umkleidekabine, packe dort meinen prügel aus und beginne ihn flugs zu wichsen. Der gedanke an die spermageile göre von vorhin und deren ficksahneglänzendes gesicht genügen, dass mir nach einer minute die suppe aufsteigt. Ich will gerade das finale einläuten, als es von aussen an der tür kratzt und ich reginas stimme vernehme: „herr müller, geht es ihnen gut?“ Mehr als ein gepresstes „ja“ bringe ich nicht heraus, da schwingt die tür auf (du idiot, kannst du nicht wenigstens absperren?) und vor mir stehen regina und tamara: „siehst du,…“, sagt erstere zu ihrer begleiterin, „…ich hab dir doch gesagt, dass er einen richtig dicken, großen schwanz hat.“ Ich hab keine ahnung, wie ich mich aus dieser situation noch retten könnte. Und da mir eh die eier zu platzen drohen und es schlimmer nicht mehr werden kann, gleitet meine faust bloß noch zweimal über den steinharten, bis er einen ersten schub herausschleudert, der tamara, die reichlich verblüfft scheint, unmittelbar vor die füsse klatscht. Nummer zwei und drei treffen ihre beine, die folgendenden portionen wandern über ihren badeanzug nach oben, während die letzte teilladung ...