1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... penis und einem schwanz einen unterschied gibt?“ „nein,…äh…, das zweitere ist nur die umgangssprachliche bezeichnung des ersteren.“ „aha,…“, sie überlegt kurz, „…und zwischen vagina und möse?“ „äh… ebenfalls…, aber…“ Regina unterbricht mich: „und oralverkehr ist blasen und da kann man auch keine kinder von bekommen, oder?“ „nein, äh, natürlich nicht, aber…“ „puh,…“, erklärt sie sichtbar erleichtert, „…da bin ich aber froh. Weil, ich finde, es würde sich schon ziemlich blöde anhören, wenn ich ihnen sagen müsste, dass meine vagina ganz feucht ist und ich gerne mit ihrem penis oralverkehr hätte, denken sie nicht auch?“ Ich stehe hinter meinem schreibtisch auf und glotze sie nur blöde an, weshalb sie fortfährt: „jetzt gucken sie nicht so böse. Hier,…“, sie rafft ihr röckchen hoch, unter dem sie keinen slip trägt, und präsentiert mir ihr blankrasiertes fötzchen, „… schauen sie nur, ganz naß und glitschig…“ Mir tritt der schweiss auf die stirn und ich stottere: „he, jetzt…, jetzt ist aber…, jetzt ist aber genug…“ Sie zieht einen schmollmund: „warum denn, herr müller? Ihrem penis…,“ , sie kickelt, „…ich meine ihrem schwanz ist´s offensichtlich noch nicht genug…“ Und tatsächlich registriere ich erst jetzt, dass sich mein kolben schmerzhaft gegen den stoff der hose spannt und diesen zu zerreissen droht. „sehen sie,…“, belehrt mich die göre, „…und deshalb,…“, die zwei, drei schritte um den tisch herum auf mich zu macht, „…und deshalb…“, vor mir auf die knie geht, „…sollten sie…“, ...
    ... meinen prügel freilegt „…sich einfach mal entspannen,“ und ihn sich bis zum rachen in das mäulchen schiebt. Ein hektischer rundumblick und ich habe mich vergewissert, dass niemand dabei zuschaut, wie ich an meinem ersten arbeitstag von einer vielleicht 18-jährigen blondinen geblasen werde. Im wissen darum, dass der spaß ein schneller sein wird, lasse ich mich darauf ein, nehme reginas kopf zwischen meine hände und verpasse ihr den gewünschten maulfick, ziehe den riemen bis zur eichel aus ihrem mund heraus, nur um dann wieder kräftig zuzustossen. Ein-, zweimal muss das mädel würgen, bis es sich auf meinen steinharten eingestellt hat, ihn mit der zunge jeweils empfängt und saugend am zurückweichen zu hindern versucht. Nach maximal zwei minuten begleitet ein leichtes zittern das brodeln in meinen eiern, was regina nicht entgeht. Sie lässt meinen schwanz aus ihrem mund gleiten und blickt mich augenklimpernd an: „aber von wegen nicht schwanger werden, da sind sie sich sicher?“ Unter heftigem keuchen bin ich nur noch in der lage, ihr zuzunicken. Sie stülpt sofort wieder ihre lippen über meine schwanzspitze, lässt gleichzeitig das pralle teil durch ihre beiden hände gleiten. Ein ziehen in den lenden und die sacksahne steigt auf. Ich stöhne auf und schiess ihr die erste portion in ihr maul. Den zweiten, dritten, vierten schub vermag sie auch noch aufzunehmen, dann wird´s offensichtlich doch zuviel. Der prügel gleitet aus ihrem mund, sodass sie sich die zweite hälfte der ladung mitten in´s ...
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