1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... pflegen auch untereinander einen freien umgang mit begehrlichkeiten…“, sie legt ihre hand auf meinen oberschenkel, „,…müssen sie wissen…“, und blickt mir süß lächelnd in die augen, während ihre finger tastend meinen halbsteifen finden. „mein lieber herr gesangsverein, welch schwere last tragen sie denn da mit sich herum. Benötigen sie etwa erleichterung?“ Ich nicke, also steht frau reibold auf, nimmt mich an die hand und führt uns zur damentoilette. Ein kurzer blick überzeugt uns davon, dass die luft rein ist. Ab in die erste kabine. Während ich die tür schliesse und absperre, macht es sich meine kollegin auf dem klodeckel bequem, rafft ihren rock bis hoch zu den hüften und präsentiert mir, nachdem sie den slip abgestreift, hat ihr glänzendes pfläumchen. „na, dann zeigen sie doch bitte, was sie mitgebracht haben.“ Dieser aufforderung leiste ich gerne folge, lasse meine hose hinuntergleiten und präsentiere ihr meinen fetten schwanz: „und wie hätten sie´s gerne, frau kollegin?“ Sie überlegt kurz, steht auf, streckt mir ihren hintern entgegen: „oh, wenn ich wählen darf, dann bitte die engere variante.“ Wie gewünscht. Ich nehme mit meiner eichel eine gehörige portion ihres fotzenschleims auf, setze die schwanzspitze an ihrer rosette an und treibe ihr meinen prügel langsam in den arsch. „jaa, so ist gut,…“ erklärt sie stöhnend, „…und nun ficken sie mich, herr müller.“ Da ich genau solches vorhatte, ziehe ich den kolben wieder zur hälfte raus, stoße anschließend zu, rein, raus, ...
    ... rein, raus, schön aus der hüfte, während sie mir ihr becken entgegenwirft. Gebannt sehe ich die ficklatte auftauchen, dann zwischen ihren arschbacken verschwinden. Rein, raus, rein, raus, und immer schneller. Frau reibold ist behilflich, übernimmt die eigene möse, in die sie zwei finger gleiten lässt, während meine eier rythmisch gegen ihren hintern klatschen. Ihr atem geht zunehmend schwerer und schneller: „ja, ja, ja, stoßen sie zu, härter, härter. Ich will ihren fetten prügel in mir spüren. Ja, ja, tiefer, tiefer, spritzen sie mich voll, ja, ja, ich…, ich…, ich komme, jetzt, jaaaa…“ und gleichzeitig bin ich so weit, schiebe ihr mein gerät bis zu anschlag in den hintern und jage ihr mein sperma in die gedärme. Ich pumpe und pumpe die sacksahne ab, die frau reibold, als ich ermattet meinen schwanz aus ihrem arsch ziehe, aus dem hintern und die oberschenkel hinunterläuft.
    
    Kapitel 43: regina, bibliothek
    
    Am darauffolgenden tag absolviere ich meine stunden in verschiedenen klassen der mittelstufe. Auf dem anschliessenden weg richtung lehrerzimmer komme ich an der bibliothek vorbei, deren tür einen spalt weit offensteht, durch die ein flüstern und schmatzende geräusche zu vernehmen sind. Neugierig geworden werfe ich einen blick in den raum, sehe aber durch ein unmittelbar hinter der tür stehendes bücherregal nichts. Auf dem flur niemand? Na, dann mal kurz rein und nachgeschaut. Zwei, drei schritte auf zehenspitzen hinein blicke ich zwischen zwei büchern hindurch: sind das ...
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