1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... offenbar bester laune sabine: „hallo müller, na, wie schaut´s aus? Es gibt neuigkeiten.“ „aha, und welcher art?“ „ha, ich habe dir doch von meinen verbindungen zur schulbehörde erzählt und die suchen tatsächlich lehrer, sport und bio war´s bei dir, richtig?“ Ich bestätige, also fährt sie fort: „perfekt, das passt, dann notier dir mal ne telefonnummer, barthel heisst der mann, und ruf dort morgen früh an.“ Sie gibt mir die nummer durch, die ich mir notiere. „klasse,…“bedanke ich mich, dafür hast du was gut bei mir.“ Sie schnurrt durch´s telefon: „aha, dann komm doch auf nen sprung bei mir vorbei, mir fällt da gerade ein…“ Ich lache: „keine chance, ich hab´s mir schon bequem gemacht und geh heute nicht mehr vor die tür.“ Sie hakt nach: „aha, bequem, so mit shorts und sonst nix.“ Ich bestätige. Sie weiter: „huu, da wird ich ja ganz wuschig. Weisst du, was ich trage?“ „wie sollte ich?“ „na, eigentlich nichts, wenn man von dem hemdchen absieht, dessen knöpfe ich gerade öffne…“ Ich habe das bild genügend deutlich vor augen und mein riemen offensichtlich auch, der ausgang verlangt, sich bereits schmerzhaft gegen meine unterhose wehrt. „und jetzt…,“ fährt sabine fort, „…huu, und jetzt, die beine gespreizt, mein pfläumchen ist schon gaanz nass…“ runter damit, denk ich mir, und streif die shorts ab, nimm den fetten prügel in die hand und lass ihn durch meine faust gleiten, während ich ihr weiter lausche. „und jetzt zwei finger in´s fötzchen, und ich stell mir vor, wie du mich ...
    ... leckst…“, ich wichse mich etwas schneller, „…wie du deine zunge über meine möse gleiten lässt…“, massiere mir mit der anderen hand die eier, „…schmeckst du meinen fotzenschleim, los…“, ihr atem geht stoßweise, „…sag schon..“ Mehr als ein gepresstes „ja“ bekomme ich nicht raus, schliesse die augen und lass meinen schwanz durch die hand fliegen. „ooh,…“, keucht sie, „…ich bin so geil, ich komm gleich, ja, jetzt, jaaa…“ und während sie ihren orgasmus herauskeucht, zieht´s mir gewaltig in den lenden.ich stöhne laut auf und rotz die ganze ladung ab, die auf dem vor mir stehenden glastisch aufklatscht, dort einen kleinen milchigen sperma-see bildet. Und während ich noch den letzten glibberschub absetzte, vernehm ich an meinem linken ohr ein kickeln: „aber hallo, müller, du wirst doch nicht auch…? Armer kerl, sooo einsam. Und, soll ich auflecken kommen?“ Ich atme einmal tief durch: „ach lass mal, bis du da bist ist die suppe ranzig, ich serviere dir lieber bei nächster gelegenheit die sacksahne frisch gezapft.“
    
    Kapitel 38: simone und sabine
    
    Heureka, das war´s mit meiner karriere in sachen staubsauger. Fünf minuten, nachdem ich das büro von herrn barthel am folgetag als frisch gebackener lehrer des stadtgarten gymnasiums, fachbereich sport und biologie, dienstantritt am nächsten Montag, verlassen habe , informiere ich sabine („ oh, toll, das muss heute abend gefeiert werden, 8 uhr bei mir“), suche ich frau meyer auf und händige ihr meine kündigung aus, lehne ihr angebot eines weiteren ...
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