1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... beitrages zu einer dauerhaften heilung (schau an, wohl auf den geschmack gekommen) dankend ab und entlasse mich in neue freiheiten. Wie vorgegeben klingele ich einige stunden später bei sabine an ihrer wohnungstür, die sich in einem schönen altbau in der innenstadt befindet. Sie öffnet: „ah, schön, dass du da bist, komm rein. Ich hab noch ein paar leute hinzugeladen. Das macht dir doch nichts aus?“ Ich verneine selbstverständlich. Im wohnzimmer angekommen stellt sie mir ihre schwester, eine hübsche rothaarige (wohl gefärbt) namens simone, deren etwas griesgrämig dreinschauenden ehemann rolf sowie zwei freundinnen, anke und caty, schlussendlich einen typen mit namen pierre, ihren personaltrainer vor. Während sabine ein paar drinks mixt, ich mich mit den mädels und pierre unterhalte, steht rolf reichlich abseits daneben und kippt einen gin nach dem anderen auf ex. „aha,…“, meint simone, „…du bist also müller, sabine hat ja so einiges von dir erzählt.“ Ich entgegne: „hoffentlich nur das beste.“ Sie lacht: „das kann man so sagen. Wenn davon mal die hälfte stimmt…“ Ihr blick wandert nach unten, verweilt deutlich zu lange, dort, wo sich mein kolben bereits unter dem jeansstoff abzeichnet, dann wieder nach oben. Sie schaut mich ganz unschuldig an: „hm, so wie ich´s einschätze, deutlich mehr als die hälfte…“ „na, ihr zwei lieben,amüsiert ihr euch gut,“ fragt sabine und bietet uns einen cocktail an. „tja, noch nicht, aber…“, antwortet simone frech, was ihre schwester aber wohl ...
    ... überhört: „ah, müller, sorry, aber kannst du gerade mal mit in die küche kommen und mir helfen?“ dort stellt sabine das tablette mit den leeren gläsern ab und dreht sich zu mir herum, schaut mich vorwurfsvoll an: „müller, müller, mal ne frage, wolltest du da draussen gerade meine schwester anbaggern?“ Ich grinse: „quatsch, wie kommst du denn darauf?“ „nein? Dann…“, sie deutet auf meinen schritt, „… erklär mir mal das da?“ Ich schau verblüfft an mir herunter: „was denn, was meinst du? Da ist doch nix.“ Sie verdreht die augen, geht vor mir in die hocke. Reisverschluss und hosenknopf auf, jeans und slip bis auf die knie abgelassen, und sie begegnet meinem prügel, an dem die adern pulsierend hervortreten, und der prallen glänzenden eichel auf augenhöhe. „ und das, ist das nichts?“ Ich kann ein aufstöhnen nicht unterdrücken, als sie mit der einen hand den sack umschliesst, sich mit der anderen das pochende teil saugend in ihr mäulchen schiebt. Just in dem moment, als sich die küchentür öffnet und simone hereinschaut: „hab ich´s mir doch gedacht, schwesterlein. Wie immer viel zu gierig…“ Sabine lässt meinen schwanz aus ihrem mund gleiten, und dreht sich simone zu: „was heisst hier gierig? Hätte ich dir noch fünf minuten zeit gelassen, hättest du müller vor versammelter belegschaft leergemacht.“ Sie überlegt kurz: „na, komm schon, die ficksahne, die er üblicherweise mit sich herumschleppt, „…ihre hand wiegt meine eier, „reicht für zwei. Zudem bleibt´s ja in der familie.“ Und sogleich kniet ...
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