1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... sehe zwei nackte füsse, zwei ebenso nackte beine, ein aus einem minidreieck und zwei fäden links und rechts bestehendes bikiniunterteil und zwei üppige titten, „verhüllt“ von einem oberteil, auf das auch gleich hätte verzichtet werden können. Das dazugehörige gesicht erst als sie den oberkörper nach vorne beugt: paula, die kleine dralle vom baggersee, die sich sogleich neben mir in´s wasser gleiten lässt. „hallo paula, lange nicht mehr gesehen.“ „ach, ich war ein paar tage auf so einer öden klassenfahrt…“ Ich grinse: „ohne jungs?“ „nee, aber kaum was brauchbares…“ „aha, und jetzt schaust du dich mal hier um?“ „ hab ich, brauch ich jetzt aber nicht mehr…“ Und, schwupps, die hand unter wasser auf meiner badehose, in der sich mein schwanz sofort ihr entgegenwölbt. Ich schau mich um und sehe himmel und menschen, k**s, die unmittelbar neben uns in´s wasser springen, rentnerinnen, die in einer entfernung von zwei metern vorbeipaddeln: „aber sonst geht´s noch gut,…“, ich befreie meinen nunmehr harten aus ihrem griff, „…du dreckstückchen, sollen wir gleich hier vögeln?“ sie scheint kurz nachzudenken, schüttelt dann aber den kopf: „nö, wäre vielleicht übertrieben, ich dachte eher daran, sie ein bißchen mit der hand zu verwöhnen, zum beispiel so…“ und ehe ich mich versehe zieht sie mir, durchaus geschickt, die badehose runter, legt eier und schwanz frei und beginnt das teil, dessen spitze kurz unter der wasseroberfläche endet, zu wichsen. Der prügel pocht bereits derart, dass ich ...
    ... meinen bedenken schweigen gebieten muss. Obwohl das wasser deutlich in bewegung kommt und paula keinesfalls nur aus dem handgelenk arbeitet, scheint das geschehen niemand zu interressieren, geht das leben um uns herum seinen normalen schwimmbadgang. Während ich mich also kaum entspannt weiterhin auf dem beckenrand abstütze, beschleunigt die göre das rauf-und-runter-spiel. Da das wasser meinen riemen zusätzlich massiert, broddelt der sahnevorrat in meinem gehänge bereits nach ner knappen minute, spannt sich mein körper, unterstützt das becken den faustfick. Ausgerechnet in dem moment, als ein teenie, zum glück in rückenlage, an uns vorbeigleitet, schieß ich den ersten schuß ab, der wie an der schnur gezogen, austritt, lasse gute sechs oder sieben ordentliche glibberschübe folgen, die, während paula lustig weiterwichst, sich in schlieren im wasser verteilen und als produkt meiner eier noch einige zeit, jedenfalls für mich, deutlich sichtbar sind. Nach kaum liebloser nachbehandlung meines kolbens verstaut paula das teil, deutlich mühevoller, wieder in meiner badehose. Ihren drallen körper an mich pressend flüstert sie mir in´s ohr: „sehen sie, so schlimm war´s doch nicht, oder? Nur beim nächsten mal füttern sie bitte mein fötzchen, nicht war?“ Sie lacht, steigt aus dem becken und lässt mich reichlich derangiert zurück.
    
    Kapitel 37: sabine, am telefon
    
    Zwei tage später sitze ich abends bei mir zu hause auf der couch, als das telefon klingelt. Ich hebe ab und es meldet sich, ...
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