1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... gelegenheit macht diebe, weshalb ich ihr meinen riemen alsgleich in den schlund schiebe. Die versuche, mich zurück zu drängen sind vergeblich, worte des einwandes bloß unverständlich, was mir als zustimmung genügen soll. Da ich vermute, dass meine vorgesetzte trotz ihrer relativen atraktivität (ihre hochgeschlossene jacke lässt recht beeindruckende möpse vermuten), gerade wegen ihrer zur schau gestellten prüderie bereits seit langem keinenschwanz mehr hat lutschen dürfen/wollen/müssen, gehe ich die sache etwas zurückhaltender an, zumal meine latte droht, gardemaß zu erreichen, und befreie sie bis auf die eichel von meinem teil. Na, geht doch. Jedenfalls hört frau meyer schon mal auf zu würgen und verschwindet das erste entsetzen aus ihren augen. Ich schau auf meinen prügel, dann sie an: „oh, frau meyer,…“, erkläre ich erfreut, „… ein wunder ist geschehen, sie haben mich geheilt.. da müsste es doch mit dem teufel zu gehen, wenn ich nicht auch…“ Ich greife meinen kolben und beginne ihn zu wichsen, während die andere hand auf frau meyers hinterkopf ruht und sie dergestalt davon überzeugt, nur ja nicht die schwanzspitze aus ihrem mäulchen zu entlassen. „ach, bitte, frau meyer, seien sie doch so nett meine, meine liebe, und unterstützen meine vollständige gesundung..äh…zum beispiel durch ein dezentes saugen…?“ Na schau mal einer an, denk ich mir, als die gute frau doch tatsächlich betreffend aktiv wird. Sie wirkt zunächst etwas eingerostet, scheint allerdings zunehmend ihre ...
    ... zurückhaltung abzulegen. War da nicht auch gerade die zunge im spiel? Jedenfalls zeigt unsere zusammenarbeit merkliche wirkung. Einen ziehen in den eiern, ein leichtes zittern in den beinen: „mein gott, frau meyer, was machen sie nur mit mir…“, bringe ich nur gepresst heraus, als sich die suppe auf den weg macht, „…ich glaube, es ist soweit, ich…ich…ich komme…“ oh ja, und wie, jedenfalls pumpe ich ihr die volle ladung in ihr maul, bin auch nicht böse, dass sie es mit dem schlucken wohl nicht so hat, jedenfalls die brühe aus ihren mundwinkeln läuft und ihr die jacke gehörig versaut. Noch ein schub und noch ein letzter, während ihre lippen brav die eichel umschlossen halten, erst dann meinen schwanz freigeben. Ihr blick verharrt zunächst noch auf meiner latte, macht sich dann auf den weg zu meinem gesicht, als: „oh, herr müller weinen sie etwa?“ Ich denke, weinen, was für ein blödsinn, wische mir über die augen, bemerke bloß schweiss. Gleichwohl verziehe ich das gesicht und schaue frau meyer mit aller dankbarkeit an: „freudentränen, das sind nur freudentränen.“
    
    Kapitel 36: paula, schwimmbad
    
    Zwei tage später im freibad. Die hitze liegt so drückend über der stadt, dass ich mich zu einer leinen erfrischung entschlossen habe. Auf die idee sind aber auch noch ne menge anderer leute gekommen, denn das bad ist brechend voll. So hänge ich relativ lustlos am beckenrand, als ich eine stimme in meinem rücken vernehme: „na, herr müller, sie auch hier? Und so einsam?“ Ich blicke mich um und ...
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