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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... fähigsten mitarbeiter sind, wie mir…“, sie wirft einen kurzen blick auf ein vor ihr liegendes blatt, „…ihre verkaufszahlen v.a. der letzten wochen belegen. Beeindruckend…“ Sie überlegt kurz, dann weiter: „aber nun sind mir beschwerden zu ohren gekommen…“ Ich unterbreche: „oh, darf ich fragen, von wem?“ „aber sicher, das war einmal ein herr weber und…“, sie blättert in ihren unterlagen, „…ach, ja, hier, und ein herr ludwig.“ „hm, tut mir leid, aber die namen der beiden herren sagen mir nichts.“ „tja, mh, das…äh…mag daran liegen, dass die abschlüsse von den jeweiligen ehefrauen getätigt wurden.“ „okay, aber ich verstehe immer noch nicht, was…“ Frau meyer läuft rot an: „nun, die angelegenheit ist recht delikat, aber…nach den angaben der herren sollen sie, herr müller, sich den ehefrauen, wohnhaft einmal borsigstrasse, einmal meisenweg, jeweils unsittlich genähert und…äh…nur so zum abschluß der verträge veranlasst haben.“ Aha, denk ich mir, stimmt, da war doch was, jedenfalls an frau weber glaub ich mich erinnern zu können, war das nicht die, die nach der zweiten nummer immer noch nicht genug hatte? Ich räuspere mich: „und was genau soll ich…?“ Frau meyers gesichtsfarbe wechselt in´s tiefrote: „nun, äh, also, äh, mit frau weber sollen sie…äh… dreimal den…geschlechtsverkehr…äh… ausgeübt haben…“ Ich setzte mein unschuldigstes gesicht auf: „also, liebe frau meyer ich bin erschüttert und kann ihnen nur versichern…“ „natürlich, natürlich, herr müller, selbstverständlich glaube ich ...
... ihnen…“ „nein, nein,…“, unterbreche ich nochmals im gerechten zorn, „…eine solch infame lüge ist mir noch nie untergekommen, zumal…“ „zumal? Sprechen sie nur weiter, herr müller.“ „ach, frau meyer, das ist mir sooo peinlich, aber ich…ich…ich…“ „nur mut herr müller, nur mut:“ ich schaue betreten unter mich: „nun gut, ich habe ein medizinisches problem.“ „oh, mein gott, das tut mir aber leid, etwas schlimmes…?“ „ja,…ich,…,ääh,…,“ mein bemühen um eine änderung meiner gesichtsfarbe gleichsam in´s leicht rötliche ist von erfolg gekrönt, „…ich…äh…leide schon seit jahren unter erektionsstörungen, und da…“ Sie nickt: „ja, da wäre es ihnen nicht möglich gewesen…“ „definitiv nicht.“ Ich stutze, schaue frau meyer an: „aber ich sehe zweifel in ihrem gesicht?“ „aber nein, herr müller, nur…“ „doch, doch, und ich kann das auch beweisen.“ Ich stehe auf, gehe um den schreibtisch herum, öffne gürtel und reissverschluß meiner hose…. „herr müller, was machen sie denn da?“ …und präsentiere, ihren einwand ignorierend, meinen prügel, den ich durch gutes zureden auf halbmast habe halten können. „sehen sie, frau meyer, was ich meine?“ Sie weicht in ihrem sessel, so weit als möglich, zurück: „Oh..äh..aber…“ „nichts aber. Egal, was ich schon versucht habe, mehr ist einfach nicht. Selbst wenn sie ihn, hier und jetzt, zwischen ihre lippen nehmen würde…etwa so…“ ich trete noch einen schritt näher an sie heran, presse ihr den schwanz auf den mund, den sie –wohl einzig zum zweck des protestes- aufreisst. Tja, ...