1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... an dessen ende die schaukelnden eier, in denen die sahne zu kochen beginnt. Ich widme mich wieder mit meiner zunge sabines titten, erhöhe die schlagzahl, werfe zunehmend heftiger mein becken ihrer möse entgegen. Sie bebt, ihre fingernägel krallen sich schmerzhaft in meine schultern. Und dann kommt sie, einen spitzen schrei ausstossend, der in einem langanhaltenden klagelaut ausklingt. Ermattet lässt sie sich auf meine brust sinken, flüstert mir in´s ohr: „und jetzt will ich sehen, wie du abspritzt…“ Sie erhebt sich, setzt sich, den oberkörper nach hinten absenkend und sich auf ihren ellenbogen stützend, die beine unter meinem stuhl platzierend: „komm schon, mach´s dir, gib mir dein sperma.“ Ich nehme meinen schwanz in die rechte, durch deren faust das mösensaftverschmierte teil wie zuvor in ihrem fötzchen gleitet. Den blick auf ihren flachen bauch und ihre titten gerichtet braucht´s kaum lange, bis mein stöhnen das kommende ankündigt, mir die suppe durch die samenleiter aufsteigt. Ein erster schuß, der aus der schwanzspitze austritt, in hohem herausgeschleudert wird und auf sabines bauch klatscht. Röhrend lege ich nach, lege die folgeschübe röhrend auf ihren brüsten ab, dem hals und mitten in ihr lächelndes gesicht. Noch einmal den letzten rest aus meinen eiern herausholend treffe ich zielgenau ihren offenen mund. Fasziniert sehe ich zu, wie sich sabine auf den rücken sinken lässt, mit den fingern der einen hand sich die auf ihrem bauch gelandete ficksahne in ihre dose ...
    ... schmiert, mit denen der anderen hand den gesichts- und titten-glibber sich in den mund schiebt. Ein dezentes keuchen aus dem hintergrund ruft mir erst jetzt helene in erinnerung, wohl irgendwann ihre tasse abgestellt, platz auf der anrichte genommen hat und just ihr pfläumchen-fingerspiel zu einem eigenen abschluß bringt.
    
    Kapitel 35: frau meyer
    
    Nachdem ich frau schmitz („ach, herr müller, schade, dass sie uns bereits verlassen, sie müssen uns unbedingt wieder besuchen kommen“) beigepflichtet, lydia („und wer kümmert sich jetzt um meine fortbildung?“) auf eine allernächste gelegenheit vertröstet, mich auch von den anderen, v.a. sabine („beim nächsten mal kümmerst du dich bitte mal um meinen hintern, der ist heute morgen definitiv zu kurz gekommen“) und helene („wenn sie mal wieder lust auf einen kinoabend haben sollten…“) verabschiedet habe, trete ich den heimweg an.
    
    Um 15 uhr, wie vorgegeben, sitze ich im vorraum von frau meyer, meiner bezirksleiterin,ca. 40 jahre alt, unverheiratet, die mich erstmal warten lässt. Ich frage mich immer noch, warum, wieso und weshalb ich nach hier, und dann auch noch auf einen Sonntag einbestellt worden bin. Mit viertelstündiger verspätung werde ich –von ihr selbst, da das büro ansonsten völlig verwaist ist- zu ihr hineingerufen. „nehmen sie platz, herr müller,…“ sagt sie und weist auf einen vor ihrem schreibtisch stehenden stuhl. Ich nicke, bedanke und setze mich. „nun, herr müller,…“, fährt sie fort, „…ich weiss, dass sie einer unserer ...
«12...686970...95»