1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... sabine
    
    Am nächsten morgen sitze ich mit sabine –die anderen schlafen noch- auf einen letzten kaffee in der küche. „und du musst wirklich schon fahren?“, frägt sie, etwas entäuscht. „ja, ich muss heute nachmittag bei meiner bezirksleiterin antanzen, eine frigide schlampe. Keine ahnung warum.“ „aber wozu machst du den job überhaupt noch?“ „hm, wohl wegen der ganzen spermageilen hausfrauen, die mir andauernd über den weg laufen…“, antworte ich grinsend. Dann wieder ernst: „quatsch, aber mit irgendwas muss ich ja meine brötchen verdienen.“ „na, die naheliegendste möglichkeit…“, ich bemerke, wie ihr fuß unter dem tisch nach meinem gehänge tastet, „…wäre, deine talente zu nutzen, und…“, sie unterbricht sich selbst und denkt kurz nach, „…aber nein, ich muß dich schon mit genug fötzchen teilen. Warum gehst du nicht in deinen alten beruf zurück? Evelyn hat erzählt, du wärst mal lehrer gewesen?“ „stimmt schon, aber bloß ein halbes jahr. Hab damit aufgehört, weil meine ex unbedingt wollte, dass ich karriere mache…Klasse, als staubsaugervertreter…“ Sabine überlegt: „wart mal ab, ich kenne da einen aus dem innenministerium, vielleicht könnt ich mal…“ „probieren kannst du´s, aber ich glaube nicht, dass das klappt.“ „oooch, ich habe da so meine mittel…“ Und wieder ihre zehen, die zärtlich meinen schwanz massieren. Mit wirkung. „he, eigentlich wollte ich gleich los…“ „tja,…“, sie öffnet ihren bademantel, legt die möpse frei, „…eigentlich…“ Warum nicht, denk ich mir, öffne meinen gürtel, ...
    ... streife hose und unterhose in einem ab. Sabines blick fällt auf meinen riemen, der kerzengerade steht und über die tischkante hinausragt. Ich stosse mich, weiterhin auf dem küchenstuhl sitzend, vom tisch ab: „na, dann würde ich sagen, nimm doch mal platz auf meinem prügel.“ Sie erhebt sich, lässt den bademantel über ihre schultern gleiten und zu boden fallen. Nackt vor mir stehend, ein prüfender griff an meinen riemen: „hui, der braucht wirklich kein vorspiel mehr.“ Sabine stellt sich breitbeinig über mich, lässt sich langsam auf meinen schwanz nieder, der ihre möse schon sehnsüchtig erwartet. So feucht, wie sie ist, gleitet das teil leicht in ihren unterleib. Ich greif mir ihre hinterbacken, hebe ihren arsch an, bin ihr so gerne behilflich, mich abzureiten. Gleichzeitig einen ihrer nippel saugend. „ah, ja so ist gut, mach weiter…“, bestätigt sie schnurrend. Rein und raus gleitet mein schwanz in ihrer möse, die warmen fotzenschleim absondert, der mit den kolben runter bis zu meinen eiern läuft. „oh gott, am frühen morgen. Ihr zwei könnt wohl nicht anders.“ Ich lass von sabines titte ab und drehe mich um: helene, grinsend: „ihr habt bestimmt nichts dagegen, dass ich mir einen kaffee hole…?“ während ich sabine weiterbearbeite, ihr hintern rythmisch auf meine schenkel klatsch, sich dann wieder erhebt, schenkt helene sich in aller ruhe eine tasse ein, bloß um dann, an dem kaffee nippend, ihre ungeteilte aufmerksamkeit sabines arsch zu schenken, meinem auf- und abtauchenden riemen, ...
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