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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... gleicher weise wieder aufzunehmen. Und obwohl ihr das zittern in meinen beinen, mein keuchender atem nicht entgangen sein kann, fährt sie nur fort, gleitet die maulfick-latte gleichmässig langsam durch ihren mund. Aus dem zittern wird ein beben, aus dem keuchen ein stöhnen. Unmöglich ich kann´s nicht halten, merke, wie mir die suppe aufsteigt, durch den schwanz nach oben steigt. Ein erster tropfen, und sie verharrt am oberen ende, als ich explodiere. Schuß, schuß, schuß, begleitet von einem gebrüll, ein rotzer nach dem anderen, der an ihren gaumen klatscht und ihr den mund füllt. Noch ein schub und noch ein letzter, dann ist jedweder sackvorrat aufgebraucht. Sabine entlässt das teil schmatzend aus ihrem mund und richtet sich auf, öffnet leicht ihre lippen. Als der zähe glibber aus ihren mundwinkeln tritt, beugt sie sich, mir auch weiterhin in die augen schauend, leicht nach vorne und lässt die sahne aus ihrem mäulchen laufen, die langsam über ihr kinn, den hals hinunter auf ihre titten rinnt. Dort nimmt sie meinen saft mit den fingern auf, führt diesen zu ihrer möse. Ich schau dem treiben fasziniert zu. Zwei ficksahne-finger in das fötzchen, rein raus, hechelnd, leise wimmernd, immer schneller, schneller. „ja,…“, flüstere ich, „… mach´s dir selbst, wichs dich…“. Sie kommt, leise, aber heftig. Und sackt sekunden später erschöpft auf mir zusammen. Kapitel 32: ostsee, 3. Tag, anja und irene Als wir um neun uhr in der discothek ankommen, ist diese schon gut gefüllt, mit ...
... einem publikum, dass überwiegend gute zehn jahre jünger sein dürfte und sich zum teil aus der dorfjugend, zum teil aus touristen zusammen setzt. Wir wählen eine der nischen und lassen uns in die tiefe couch fallen und bestellen eine runde cocktails. Da ich mich angeregt mit irene zu meiner linken, anja zu meiner rechten unterhalte, fällt mir erst nach einiger zeit auf, dass lydia, die sich an dem gespräch kaum beteiligt, immer wieder einmal aufteht und für vielleicht zehn minuten verschwindet. Bei ihrer nächsten rückkehr mustere ich sie und beuge mich zu ihr hinüber: „sag mal, was ist denn das da…“, ich deute auf ihr schwarzes shirt, „…für ein fleck?“ Nur flüchtig einen blick in die vorgegebene richtung werfend: „ooch, keine ahnung, da hab ich mich wohl verkleckert.“ Nach einer viertel stunde verlässt sie uns neuerlich. Als sie kurz darauf neuerlich platz nimmt, betrachte ich mir zunächst ihr top und stutze. Als lydia meinen zweifelnden blick bemerkt, wird sie rot: „ääh, ich habe,…ich habe gerade an der,…äh, dahinter an der bar was getrunken und da hat…äh…so ein typ mich angerempelt…“ Aha, denk ich mir, setzte meine unterhaltung mit den zwei anderen mädels fort, behalte lydia aber mal im auge. Zwanzig minuten später das gleiche spiel. Lydia steht auf, bewegt sich in richtung der toiletten, bleibt nur kurz bei einem jungen kerl stehen, der ihr folgt, als sie ihren weg fortsetzt und um die ecke aus meinem blickfeld verschwindet. Ich warte zwei minuten, entschuldige mich bei anja ...