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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... ca. fünfzigjährige fuchtelt aufgeregt mit ihren händen in der gegend herum und macht ihren ihr folgenden begleiter auf das szenario von fast zehn blank- und blossliegender schwänze und zweier spermabesudelter jungen damen aufmerksam: „e-kel-haft, das ist ja e-kel-haft. Du musst die polizei rufen. Sofort!“ Laut schallend lachend raffen david und ich unsere kleider und handtücher zusammen, packt gerd seinen schwanz und hauen ab, fabienne und murielle hinter uns herschleifend. Kapitel 31: ostsee, 3. Tag: sabine Nachdem am frühen nachmittag einmal mehr die herren phw hinrich und kunz bei uns vorbeigeschaut haben (und von frau schmitz und ihrer tochter, diesmal ohne große vorreden und noch an der haustür, entsaftet wurden), verabrede ich mit anja, lydia und irene einen besuch in der dorfdisco heute abend. Aber zunächst einmal ein nickerchen, nachdem mich die zwei biere (oder waren´s drei?) in der prallen sonne und zunächst die schwarze perle, dann murielle ordentlich plattgemacht haben. Ich muss wahrlich tief eingeschlafen sein, denn als ich die augen aufmache, ist das erste, was ich sehe, mein in entwicklung begriffener prügel, das zweite eine die entwicklung fördernde hand, die an dem teil rauf und runter gleitet, das dritte ein paar wirklich geile titten, die zu sabine gehören, wovon mich zum vierten ein blick in ihr gesicht überzeugt: „oh, müller, das tut mir aber leid, habe ich dich etwa aufgeweckt?“ Ich strecke mich: „so schaut´s aus. obwohl, normalerweise schlaf ...
... ich eigentlich weiter, wenn sich so ein dreckstückchen wie du über meinen prügel hermacht, und wunder mich dann später, warum denn mein eierlikör schon wieder auf ebbe steht.“ Sie zieht einen schmollmund: „soll das dann heissen, dass ich aufhören soll?“ „probier´s erst garnicht, du würdest noch nicht mal bis zur zimmertür kommen.“ Sie, mit gespieltem erstaunen, meinen riemen zart weiterwichsend: „nein? Ja, was würdest du denn dann machen?“ Ich überlege: „ich denke mal, ich würde aufspringen, dich zu boden reissen und dir meinen harten sofort in dein fötzchen rammen…“ „oh gott, so ganz ohne vorspiel?“ „richtig, ohne vorspiel!“ Sie runzelt ihre stirn, denkt nach: „aaach, müller, weisst du was, dann mach ich lieber mal weiter, weil, sobald diese wundertüte in meinem pfläumchen verschwindet, hätte mein fickmäulchen ja nichts mehr davon…“ Sprach´s. Und stülpt ihre lippen über meine eichel. Sie lässt die zunge folgen, kreisend, langsam und genüsslich. Die eine hand wichst, die andere knetet die eier. Zentimeter für zentimeter gleitet mein kolben in ihren schlund, während sie mich anschaut. Als von meinem besten stück nichts mehr zu sehen ist: dezentes saugen. Nach einer halben minute im maximum: „sag mal,…“, bringe ich nur gepresst heraus, „… willst du´s darauf anlegen, mich sofort leer zu machen?“ Was war das, ein leichtes nicken? Jedenfalls denkt sie gar nicht daran, sich von meinem schwanz zu befreien, lässt ihn bloß bis zur spitze aus ihrem mäulchen gleiter, nur um ihn dann in ...