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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... und irene und gehe hinter ihr her. Ein blick um die ecke, nichts von ihr zu sehen. Rechts der lieferantenausgang, links der gang zu den klos. Also links rum. Erste tür, verschlossen. Zweite tür, damentoilette, leer. Dritte tür, herrentoilette, ebenfalls niemand…. Oder doch? Hab ich da nicht etwas gehört? Ich betrete den vorraum. Zwei zur decke offene kabinen, die vordere verschlossen. Also rein in die zweite. Ich steige auf die schüssel und blicke über die trennwand. Aha, dachte ich´s mir doch: die auf dem klodeckel sitzende lydia, die sich mit der einen, unter den rock geschobenen hand selbst, mit der anderen den jungen kerl von eben abwichst und just noch nicht abgeschlossene verhandlungen führt: „du spinnst ja, nicht in mein gesicht. Dann hab ich nachher die flecken auf meinem shirt und jeder glotzt blöde.“ „okay, okay, dann in den mund.“ „sag ich doch…“, und, schwupps, umschliessen ihre lippen seine eichel. Noch einen griff an die eier, und schon stöhnt der eine, macht die andere dicke backen, in die sie die sacksuppe zwischenlagert. Ein letztes saugen, dann stösst lydia den burschen recht unsanft zurück und schluckt. Kurzes innehalten, dann: „so, dann schick mir deinen bruder, aber sag im bescheid, dass ich nicht ewig warte.“ Noch während der kerl damit beschäftigt ist, seinen schwanz zu verstauen, steig ich von der schüssel und verlasse eilig, aber leise den toilettenraum. „was ist denn mit dir los, müller,…“, frägt mich anja, als ich wieder zwischen ihr und irene ...
... platz nehme, „…du guckst so komisch?“ „puh, ihr habt ja keine ahnung, was…“ „meinst du lydia?“, mischt sich grinsend irene ein. „wie, du, äh, ihr wusstet, dass…“ anja lacht: „ha ha, natürlich. Unser kücken, dem irene auf der fahrt mit dir hier an die ostsee noch hat erklären müssen, wie man die kerle mit der hand beglückt, macht heute abend ihr abitur. Zwei dutzend schwänze bis mitternacht, das ist die vorgabe. Und so wie ich´s sehe,…“, sie wirft einen blick auf ihre uhr, „…liegt sie ganz gut in der zeit.“ Nochmals irene: „das scheint dich zu schockieren? Oder hast du dich eben da draussen etwa zu viel aufgeregt? Solltest du etwa neidisch auf den kerl gewesen sein? Hat dich das geil gemacht?“ ihre hand fährt mir in den schritt, legt sich prüfend auf mein gemächt. „oh, so wie´s ausschaut, tatsächlich, da brauch wohl jemand dringend erleichterung, nicht wahr, anja?“ eine zweite hand, und anja nickt: „offensichtlich, liebste irene, offensichtlich.“ Als anja beginnt, an meiner gürtelschnalle zu nesteln, greife ich ein: „mal langsam, kinder, doch nicht hier…“ „quatsch, herr müller,…“, erklärt anja, „…warum nicht? Zum einen ist hier so dunkel, da sieht eh niemand nix. Zum zweiten hat die eine hälfte der burschen sich bereits von lydia einen blasen lassen und die weitere hälfte kommt auch noch dran. Und zum dritten, die weiber hier, selbst schuld, wenn sie sich nichts zum entsaften abgreifen.“ Ende der rede. Sekunden später sitzt ich da, rechts neben mir irene, die sich an mir vorbei ...