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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... zunächst einmal näher kommen.“ Ich winke sie bei, sie macht zwei schritte auf mich zu. „näher.“ Zwei weitere schritte. „noch näher. Ja so ist gut.“ „und dann?“ „dann würde sie sie bitten, ihre bluse zu öffnen.“ Die ersten beiden, und ihre möpse fallen bereits fast aus dem oberteil. „mehr.“ Zwei weitere knöpfe. „noch mehr. Und dann weg damit:“ Braves mädchen, das sie ist, steht sie kurz darauf mit nacktem oberkörper und diesen leicht hängenden riesenteilen vor mir. „so ist ist richtig. Frau schmitz würde es alsdann als zwecksmäßig erachten, vor mir auf die knie zu gehen.,… jawohl, genau so…, und die eine titte hier…, ich zeige zuerst auf den linken oberschenkel…, „die andere hier…, „ rechter oberschenkel, „…abzulegen. Sie folgt den anweisungen weiterhin. „jetzt würde frau schmitz dich ersuchen, meinen schwanz zwischen die möpse zu nehmen und die titten ein bißchen rauf und runter zu führen:“ „meinen sie so?“ Ich schlucke: „ja, …hmmmm,…genau so.“ sie presst ihre riesendinger zusammen, durch die sie meinen prügel gleiten lässt, dessen pralle eichel immerwieder kurz auftaucht, um wieder in den fleischbergen zu verschwinden. „würde es frau schmitz denn auch wünschen, dass ich meine zunge einsetze? In etwa so?“ Weisser riemen, schwarze titten, weisser riemen, schwarze titten, auf und ab und nun auch noch die zunge, die meine schwanzspitze jeweils freundlich begrüsst. „ach,..“, auf und ab, „… übrigens,…“, auf und ab, „… mein name…,“ auf und ab, „… ist rosa.“ „hocherfreut,…“, ich ...
... starre fasziniert auf ihre nippel, „…ich heiße…aah, ist das geil…, äh, müller.“ „schön, schön, herr müller,…“, lächelt sie mir zu, „…und zu was würde frau schmitz nunmehr anraten?“ „sie würde…“, in meinen eier beginnt es unverkennbar zu brodeln, „…dringend empfehlen…“, ist die spermaproduktion abgeschlossen, „…mit dem tittenfick fortzufahren…“, schicken die klöten die ladung auf die reise, „…und mir alles rauszuholen,…aaah…“ „aha, nun, dann will ich der frau schmitz mal nicht widersprechen“, erklärt rosa und intensiviert ihre bemühungen, lässt ihre möpse auf meine oberschenkel klatschen. Als sie merkt, dass ich soweit bin (kein kunststück, so wie ich stöhne): „und wohin damit?“ „auf deine riesentitten…“, keuche ich, „auf deine titten…“ Sogleich entlässt sie meinen schwanz aus deren obhut, greift sich das teil mit der einen hand und stützt ihre möpse mit dem anderen unterarm. Noch vier-, fünfmal gewichst und ich komme. Brüllend spritze ich ab, klatscht die weisse sacksahne in mehr als einem halbend dutzend fetter schübe auf ihre schwarze haut, ist so glibberig, dass annähernd die ganze ladung auf ihren titten kleben bleibt. Just in dem augenblick, als rosa, meine eichel sauberleckt, steht frau schmitz, erkennbar amüsiert, in der küchentür: „wie ich´s mir gedacht habe, rosa beim entsaften meiner gäste…“ und zu mir gewandt: „aber wenn ich mir so sie anschaue, lieber herr müller,…“, ihr blick fällt auf meine eier-schwanz-hinterlassenschaften, „…wäre eine rüge rosas…“, einer ihrer ...