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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... finger nimmt auf rosas titten einen sahneklecks auf, den sie sich zu munde führt, „…nur unangebracht.“ Ich nicke wortlos. „aber frau schmitz,…“, mischt sich die perle ein, auf ihre titten deutend, „…darf ich nun meine arbeit abschliessen?“ „natürlich, rosa, machen sie nur.“ So gibt sie meinen schwanz frei, greift sich mit beiden händen ihre euter, beugt sich über die dinger und nimmt leckend und vernehmlich schlürfend, mit aller sorgfalt, die sacksauce nach und nach auf und schluckt sie herunter. „sehr schön, meine gute, aber nun darf ich sie bitten, ihre brüste wieder zu verhüllen. Bei deren anblick müsste ich befürchten, dass der eine oder andere meiner männlichen gäste zu einer spontan-ejakulation neigen könnte.“ Kapitel 30: ostsee, 3. Tag: murielle und fabienne Ein vormittag am strand. Faul in der sonne liegen, den jungen dingern mit ihren flachen bäuchen, ihren müttern mit den prallen ärschen und titten beim sonnenbad zuschauen, mit gerd und david flachsen und ein, zwei frühe bierchen. Aah, das nenn ich urlaub. Gegen mittag klingelt mein handy: „müller, ja bitte?“ „hallo, hier ist murielle, aber wahrscheinlich erinnern sie sich nicht mehr, gestern im baumarkt…“ Ich muss grinsen: „aber sicherlich doch, nur wer von euch beiden bist du? Die, die sich um mich gekümmert hat…?“ „nein, nein, das war fabienne.“ „okay, murielle, und was gibt´s? nochmals lust auf nen schwarzen riesenschwanz? “ Sie stockt, verlegen: „na, ja, den wollte fabienne gerne mal…, aber ich, ich ...
... möchte eigentlich…“ „na, klar, aber warte mal…“ Ich winke david bei, erkläre ihm, worum es geht. Er grinst und nickt bloß. Ich nehme das telefon wieder an´s ohr. „okay. Kommt in einer halben stunde an den strand, direkt bei dem kaffee.“ Fünf minuten vor der zeit tauchen die beiden auf. Bauchnabelfreie tops, hautenge pants. Als wir sie erblicken, raffen david und ich unsere handtücher zusammen und gehen, die beiden zu uns winkend, in richtung der dünen und wählen eine windgeschützte kuhle. Als fabienne und murielle eintreffen, schaut sich die schwarzhaarige um: „meinen sie nicht, dass hier vielleicht die leute…“ „na ja,…“, entgegne ich, „…ich glaube der baumarkt war überlaufener…“ Die beiden kickeln und laufen rot an. Süß. „aber genug der vorreden,…“, sage ich, „…dann zeigt mal, was ihr uns mitgebracht habt.“ Die zwei mädels schauen sich kurz an, ziehen dann ihre tops aus und steigen aus ihren pants. Mmmh, hübscher anblick. Kleinmädchentitten und süße knackärsche. Flache bäuche mit obligatorischem nabelpiercing. David und ich streifen unsere t-shirts und die badehosen ab, greifen nach unseren schon halbsteifen und winken die gören zu uns. „na los, murielle, her zu mir, dann blas mir mal meinen schwanz ordentlich auf. Und du, fabienne, verschluck dich nicht an davids prügel.“ Die mädels gehen vor uns in die knie und übernehmen das wichsen. Dann kommen lippen, zungen, mäulchen zum einsatz. Ein blick nach rechts zu david, und ich denk mir: alle achtung, hat sich doch fabienne ...