1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... zitternd, meinen schwanz, den sie, wie es sich für artige mädchen gehört, sauber leckt, mich alsdann laut auflachend zurück drängt, um schlussendlich in das kissen zu sinken.
    
    Kapitel 29: ostsee, 3. Tag: rosa
    
    Nach sechs- oder siebenstündigem tiefschlaf wache ich frühmorgens auf und registriere zweierlei: erstens eine beeindruckende latte. Da aber, zweitens, sabine bereits aufgestanden, das bett neben mir jedenfalls verwaist ist, ignoriere ich das teil schweren herzens, drehe mich auf die seite und bin sofort wieder eingeschlafen. Wieder zwei stunden später stelle ich, nachdem ich die augen geöffnet habe, fest, dass sich an meinem schwanz und der relativen leere meines bettes nachhaltig nichts geändert hat. „verdammter mist, wenn man die weiber mal braucht,…“, denke ich mir, leg mir bloß ein handtuch um und verlasse den raum. Aus dem obergeschoss und den angrenzenden zimmern tönt: nichts. Im wohnzimmer gähnende leere, ebenso im garten. Noch rätselnd, wo die alle abgeblieben sind, höre ich geschirr klimpern. Aha, dort ist wer, mal nachschauen. Im türrahmen stehenbleibend, werfe ich einen blick in die küche, wo sich mir just ein nur notdürftig mit einem weissen röckchen bedeckter hintern entgegenstreckt, deren besitzerin sich zu einem der unterschränke bückt. Mein schwanz registriert tiefschwarze haut, richtet sich noch weiter unter dem handtuch auf, weshalb ich es, da ohne nutzen geworden, gleich ablege. Als sich die perle, na so dreißig jahre dürfte sie sein, ...
    ... allerdings erhebt und sich umwendet, mir so einen ersten blick auf ihre riesentitten gönnt, verhärtet das teil vollends und verliert auch nichts von seinem volumen, als das objekt meiner aktuellen begierde einen spitzen schrei ausstösst und sich die hände vor´s gesicht hält: „oh jesus maria, ich dachte,… ich glaubte,… ich wusste nicht, dass jemand zu hause,… jesus und maria…“ Ich nehme in aller gelassenheit auf einem der stühle platz und meinen schwanz in die rechte: „nur die ruhe, es ist doch nichts passiert. Sind denn die anderen alle aus dem haus?“ ein kurzer blick durch ihre finger, die sich aber sofort wieder schliessen: „ja, schon, ich…äh…glaube, sie sind an den strand gegangen…“ Sie überlegt kurz: „äh, bitte seien sie so freundlich und … äh … verhüllen sie sich, ja?“ Nächster kontrollblick, und ich bemerke, dass dieser schon etwas eingehender ausfällt. „verhüllen? Was denn?“, frage ich. „na, ihren,… ihren…“, eine hand fuchtelt in meine richtung, „…ihren…“, verharrt jedoch, so dass die schwarze das teil mit einem auge fokussiert. „ach,…“ bin ich ihr behilflich, „… sie meinen meinen unterleib...“ „ja!“ „…meinem schwanz…“ „ja, ja!“ „…meinen kolben, meinen fickprügel.“ Ihr plötzliches „nein“ überrascht mich dann doch: „wie, was denn nun?“ Sie nimmt auch die andere hand aus ihrem gesicht und erklärt schüchtern: „na, was wäre denn, wenn plötzlich frau schmitz nach hause käme und würde sie so bei mir sitzen sehen?“ ich denke kurz nach: „hmm, ich glaube, sie würde sagen, sie sollten ...
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