1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... immer noch nicht gewechselt habe, „…offensichtlich eine angenehme fahrt.“ „aber gewiss, wenn auch betreffende tätigkeiten vorrangigen studienzwecken dienten. Aber lassen wir das, ich kann ihnen gerne bei anderer gelegenheit berichten. Wiewohl auch ihre reise nicht ereignislos gewesen zu sein scheint…?“ sie lacht: „ach wissen sie, evelyn hatte mit solch einer begeisterung ihren protein-cocktails das wort geredet, dass ich nicht umhin kam,…“ Da lydia nur `bahnhof` versteht, wechseln wir das thema und wählen ein nur unverfängliches, reden über das wetter und die schöne gegend. Nach einem kurzen strandspaziergang setzen wir uns auf ein eis in ein kleines cafe´. Während lydia sich zur toilette entschuldigt, bleibt aussreichend zeit, frau wagners fragen zur hinfahrt zu beantworten. „aha, die kleine scheint auf den geschmack gekommen zu sein.“ Frau wagner denkt kurz nach, drückt mir ein auf dem tisch stehendes leeres glas in die hand. „finden sie nicht, herr müller, dass sie das junge fräulein nicht entäuschen sollten?“ Sie lächelt mich auch noch an, als ich mit völligem unverständnis, nämlich garnicht reagiere, meiner begriffsstutzigkeit aber gerne abhilft, indem sie auf meinen schwanz und auf das glas deutet. „hier?“ frage ich ungläubig. „hier!“ bestätigt sie. „sogleich?“ vergewissere ich mich. „sogleich und hier und jetzt.“ Noch immer nicht so recht überzeugt schaue ich mich um. Na ja, zumindest der nachbartisch ist unbesetzt, und packe unter dem tisch meinen schwanz aus, der ...
    ... von der idee erfreut scheint, nämlich in aller pracht und herrlichkeit aus der hose springt. Als lydia an unseren tisch zurückkehrt, scheint ihr nicht aufzufallen, dass nur frau wagners hände, nicht meine, zu sehen sind. Da es der ideengeberin gelingt, lydia in ein gespräch zu verwickeln, kann ich mich in aller ruhe und gelassenheit (von wegen) meinem riemen widmen. Rauf und runter, rauf und runter, wie ich´s gelernt habe. Und obwohl die bedingungen erschwerte sind und das abwichsen weitestgehend aus dem handgelenk erfolgt (versuchen sie das mal mit nem 28,5er), brodelt die sacksahne bereits nach einer minute und begehrt auslass. Mein scharren mit den füssen und ein zunehmend roter anlaufender kopf bleibt allerdings auch lydia nicht verborgen, die frau wagners geschnatter mit größer werdender unaufmerksamkeit folgt und immer häufiger verstohlene blicke in meine richtung wirft, mich schlußendlich nur noch anstarrt, als ich ein hecheln nicht mehr unterdrücken und mit einem gequälten stöhnen, ihren blicken wohl entzogen, abspritze, mich unter dem tisch in das glas ergiesse. Die frage „was ist den los, herr müller?“ zu beantworten überlasse ich schon aus gründen der atemlosigkeit lieber frau wagner: „schau mal, kleine, der herr müller hat mir von eurer fahrt nach hier erzählt. Und weil der herr müller wirklich einer von den netten männern ist, hab ich ihn gebeten, doch einmal einen kleinen spermacocktail anzusetzen. Ganz für dich alleine.“ Auf ein nicken von frau wagner hol ich das ...
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