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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... nachfolgenden portionen verteilen sich auf der windschutzscheibe, klatschen auf mein t-shirt, spritzen nach rechts in richtung irene und über meine rechte schulter nach hinten, was lydia mit einem „oh gott“ kommentiert. „und wenn du den netten mann ganz leer gemacht hast, lass nicht gleich seinen schwanz los, behalte ihn lieber noch ein bißchen in der hand und wichse das teil ein wenig, aber nur noch ganz zart…,“ sie zwinkert mir zu, und neuerlich lydia zugewandt: „…verstanden?“ ich nehme im rückspiegel eine etwas verdattert wirkende mitfahrerin in den blick. „ja, scho…on, natü… natürlich. A…aber was ma…ach ich jetzt damit?“ und zeigt auf einen dicken fetten glibberplacken, der zäh die lehne des rücksitzen herunterläuft. Irene: „ganz einfach, auflecken.“ „wie, was, igitt, so was mach ich nicht.“ „ Ach komm schon, lydia,“ …, beharrt irene, „…davon wirst du nicht schwanger. Und ausserdem schmeckt herrn müllers sperma richtig toll. Hab mich schon ein paar mal davon überzeugt.“ „wirklich, du meinst, ich soll…?“ „natürlich, probier´s und ich garantiere dir, beim nächsten mal wirst du den hals nicht voll genug bekommen können.“ Immernoch erkennbar zweifelnd beugt sich lydia nach unten, riecht an der suppe, von der sie mit vorsicht und ihrer zungenspitze eine erste probe entnimmt. „mmh, das schmeckt wirklich nicht so übel.“ „sag ich doch. Und nun, hopphopp, den rest.“ Ohne widerwort fährt lydia die ganze zunge aus und leckt, gleichzeitig vernehmlich schlürfend, meine ficksahne auf ...
... einmal auf. Einen ihr aus dem mäulchen zäh hängenden spermafaden führt sie mit dem finger dem mund zu. Und schluckt brav. „und du meinst, ich darf auch gleich einmal…?“, frägt lydia ihre freundin. Lydia lacht: „langsam, langsam, du musst den netten männern schon ein bißchen zeit lassen. Oder willst du heisse luft schlucken?“ Und sollten sie mich fragen wollen, wie ich unter einer solchen behandlung auf den zurückliegenden zehn kilometern vermieden habe, in die leitplanke zu fahren, vergessen sie´s. Ich habe keine ahnung. Kapitel 20: ostsee, tag 1, frau wagner und lydia Nachdem frau schmitz und ich bloß zum tanken einmal angehalten haben ( und während des stopps die spermaspuren auf meinem t-shirt und die schlieren auf der innenseite der windschutzscheibe von frau richterin mit erkennbarem interresse zur kenntnis genommen wurden), erreichen wir die ostsee am späten nachmittag, frau schmitz´ herrlich gelegenes strandhaus eine viertel stunde später. Bereits beim entladen der fahrzeuge fällt mir auf, dass sich lydia ständig um mich herumdrückt. Aber erstmal ignorieren, denk ich mir, wir werden noch genügend zeit haben, einander kennen zu lernen… Während sich frau schmitz und irene erstmal unter mithilfe von paolo und ernesto einrichten wollen, mache ich mich mit frau wagner und lydia im schlepptau auf, um den nahegelegenen strand zu inspizieren. „na, herr müller, wie ich vorhin schon festgestellt habe, hatten sie…“, frau wagner deutet auf meine oberbekleidung, die ich ...