1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... wieder bis zum rachen in ihren schlund, in den ich die ficksahne in acht weiteren einzelportionen entleere. Dass die suppe gleichwohl zum teil aus ihren mundwinkeln rinnt, scheint unvermeidbar. Immernoch schluckend erhebt sich irene und überlässt es frau wagner, ihr das ausgetretene sperma aus dem gesicht zu schlecken. Irene kickelt leise. Ich frage nach dem grund für ihre heiterkeit. „ich habe gerade daran gedacht, paula anzurufen und ihr zu erzählen, was ich gerade…., die wird grün vor neid, das sag ich ihnen.“ Ein kuss auf die wange, wendet sie sich ab, entfernt sich, hält aber wieder inne und wendet sich mir nochmals zu: „aber nicht untreu werden, herr müller.“ Zwinkert mir zu, lacht laut auf, und weg ist sie.
    
    Nachdem ich mein gemächt, zum offenkundigen leidwesen von frau wagner („schade…“) verstaut habe, schaue ich mich um und stelle mittlerweile reges treiben fest. Während der eine oder andere herr sich noch in zurückhaltung übt, allenfalls verstohlen den eigenen schwanz in der hose knetet (oder auch kneten lässt), die eine oder andere dame in mehr oder weniger heimlichkeit durch den rock/das kleid ihre pflaume liebkost (oder auch liebkosen lässt), lässt helene sich in hündchenstellung bereits von einem ihrer vorherigen verehrern die rosette weiten, während am anderen ende die wahrlich fette ficklatte eines schon leicht ergrauten in richtung ihres gaumens geschoben wird. Ich erblicke frau schmitz, wie helene zwischenzeitlich jedweder bekleidung verlustig gegangen, ...
    ... auf einer sonnenliege mit weit gespreitzten beinen, zwischen denen sich paolo (ich muss mich doch kaum wiederholen) mit seiner zunge zu schaffen macht, während frau rechtsanwältin sich abwechseln mal den einen, mal den anderen riemen der links und rechts neben ihr stehenden herren lutschend zu munde führt. Es wird im pool gevögelt (ist das überhaupt gestattet?), unter bäumen stehend gerammelt, allenthalben schwänze geblasen und mösen geleckt. Frau wagner räuspert sich. „sagen sie mal herr müller, wie heissen sie eigentlich mit vornamen. Mir ist da gerade eingefallen…“ „müller, ich heiße müller.“ „nein, ich dachte, ihr vorname…“ „müller, ich heiße müller müller. Sie müssen wissen, ich war kein wunschkind, und da fanden es meine eltern offensichtlich lustig… aber was ist ihnen denn gerade eingefallen?“ sie überlegt kurz. „ach, nichts von bedeutung, herr müller müller.“ Und lacht. „wie wäre es, herr müller müller…“ ich unterbreche sie: „einmal müller reicht aus.“ „…gut, herr einmal-müller…“, prustet los, fängt sich wieder, „…wie auch immer, wie wäre es mit einem erfrischenden bad?“
    
    Meine antwort erst gar nicht abwartend wendet sie sich ab richtung pool, öffnet, ohne den schritt zu verzögern, einen seitlich angebrachten reissverschluss, lässt ihr kleid zu boden gleiten und einfach auf dem rasen liegen. Leicht versetzt hinter ihr her gehend, habe ich genügend gelegenheit, ihren drallen körper zu studieren, den hintern, die üppigen möpse, und registriere erste beengheiten in ...
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