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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... meiner hose, die sich, als wir den pool erreicht haben, bereits zu einem beachtlichen ständer ausgewachsen haben. Mit einem juchzen springt meine begleiterin kopfüber in´s wasser, während ich mich entkleide, auf den rand des beckens setze und bloß meine beine in den pool gleiten lasse. Frau wagner dreht eine runde, taucht ab und unmittelbar vor meinem nun steil aufragenden prügel wieder auf. „na, müller keine lust auf ein kleines bad? Oder wollen sie…“, ihr blick fixiert meinen kolben, „…ihn…“, ihre fingerspitzen streichen zart über die eichel, „…nicht der gefahr des kalten wassers aussetzen?“ Bevor ich antworten kann, nimmt sie meine fickstange in ihre rechte und beginnt, sie langsam und genußvoll abzuwichsen. „ah, wie ich wohl bemerke, lieber herr müller, haben sie sich bereits mit frau wagner bekannt gemacht:“ ich blicke auf und sehe frau schmitz über mir stehen, nackt, titten, bauch und gesicht spermaglänzend. Sich an frau weber wendend: „meine liebe melanie, nur eine kurze frage. Beanspruchen sie herrn müller für sich alleine oder darf ich mich zu ihnen beiden gesellen?“ „aber gerne, evelyn, nur zu. Einzig möchte ich darum bitten, die sacksahne von herrn müller mir zu überlassen. Ich musste bereits tatenlos zusehen, wie sich erst kürzlich ihre tochter die ganze ladung einverleibt hat.“ Frau schmitz lacht auf: „ach, nur keine sorge. Ernsto (aha, nicht paolo) und zwei weitere herren haben mich just…“, sie reibt sich ihr straffes bäuchlein, „… dreifach betreffend versorgt, ...
... allerdings meine pflaume etwas vernachlässigt.“ Und an mich gewendet: „wenn ich also bitten dürfte…“ ihre knie leicht angewinkelt positioniert sie sich halb neben mir, halb vor mich und bietet mir mit leicht vorgeschobenem unterleib ihre fotze an, deren schamlippen sie mit zwei finger spreitzt. Meine zunge bedient sich wie gewünscht, während frau wagner ihre abwichsbemühungen leicht beschleunigt. Und umso schneller die hand an meinem schwanz rauf und runter gleitet, umso kurzfrequenter wird das hecheln meiner gastgeberin. Als ich mir dann auch noch gestatte, zwei finger in ihre möse einzuführen, ist sie soweit. Aus dem hecheln wird ein stöhnen, aus dem stöhnen anfeuernde rufe („ja,ja, ficken sie mich mit ihrer zunge“), die in einem spitzen schrei gipfeln und einem beben ihres gesamten körpers. Nunmehr aber verlangt das geschehen zwischen meinen beinen aufmerksamkeit. Obwohl sich frau wagner auf bloßen handeinsatz beschränkt, pocht es in meinem unterleib, zieht sich mein sack zusammen, ist meine sperma-nachproduktion abgeschlossen. Meines hinweises auf das kommende bedarf es jedenfalls nicht, stülpen sich jedenfalls genau im richtigen moment frau wagners lippen über meine eichel und nehmen bereits die ersten tropfen auf. Überrascht scheint sie jedoch über das, was folgt. Schub um schub jage ich ihr stöhnend die sacksahne in den rachen, so daß sie mit dem schlucken nicht mehr nachkommt, stattdessen den glibber lieber in ihrem mund sammelt. Als die quelle versiegt ist, entlässt ...