1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... ich niemanden. „ah, herr müller, sehr schön, dass sie sich die zeit genommen haben, uns mit ihrer anwesenheit zu beehren. Wenn ich sie dann einmal meinen übrigen gästen vorstellen darf…“ Merken kann ich mir die ganzen namen natürlich nicht. Vielleicht liegt es auch daran, dass die damen samt und sonders ausschnitte mitsichführen, die zum teil bis auf den bauchnabel blicken lassen und ich die hand von helene („das ist aber eine freude, dass sie auch hier sind“) im schritt eines ihrer gesprächspartner erahnen kann. Während ernesto, paolo (in dieser oder auch umgekehrter reihenfolge) und weitere ihrer kollegen um uns herumwuseln und für stetigen getränkenachschub sorgen, unterhalte ich mich, auf einen stehtisch gestützt, mit einer hübschen kurzhaarblondinen, als mir plötzlich jemand von hinten auf die schulter tippt. Ich drehe mich um: irene. „hallo, herr müller, mama hat mir erst jetzt gesagt, dass sie gekommen sind. Und gefällt´s ihnen hier?“ „aber sicher, nur wie ist das mit dir, bei all den `alten ` leuten hier…?“ „0ch, sie wissen doch…“ „ach ja,…“, ich grinse sie an, „…die jungen und deren stehvermögen…“ „und sie erinnern sich auch, was ich ihnen letztens noch im auto gesagt habe.“ „aber sicher, hab ich natürlich extra für dich mitgebracht. Willst du mal nachsehen?“ „oh ja, unbedingt.“ „jetzt gleich?“ „aber sicher.“ und geht sofort vor mir auf die knie. „he, kindchen, doch nicht hier…?“ „warum denn nicht,…“, sie öffnet den reissverschluss meiner hose, „…ich kenn doch die ...
    ... `empfänge ` von mama,…“, sie nestelt meinen prügel samt sack heraus, „…warten sie nur ab…“ und schiebt sich den halbsteifen bis zu den eiern in ihr mäulchen, was allerdings auch dem immernoch neben mir stehenden kurzhaarschnitt nicht verborgen bleibt: „ui, das ist aber ein schönes gerät, herr…? „müller…,“ bringe ich gepresst heraus, „müller mein name.“ „hocherfreut, sabine weber.“ Und offensichtlich hiesigen schicklichkeiten entsprechend streckt sie mir nicht etwa ihre hand entgegen, sondern dieselbe nach unten und beginnt, mich freundlich anlächelnd, mir die eier zu kraulen. Irene hat aus meinem schwanz in der zwischenzeit einen extraharten gemacht. Ein griff zwischen ihre beine, und der riemen flutscht noch besser durch ihre fotzensaftbenetzten hände. Die gekonnt eingesetzte zunge, ihre lippen, frau webers hand am sack und eine enthaltsamkeit über gute drei tage bringen die sacksahne unter einer solchen behandlung schon kurz darauf zum brodeln. Ein zittern, das frau weber wohlbemerkt: „na, herr müller, ist´s soweit? Na, dann raus damit, füllen sie der göre mal ordentlich das süsse fickmäulchen.“ Gesagt, getan. Die suppe steigt, verlässt meine eier, schiesst durch meine samenstränge in den schwanz. Ich stöhne vernehmlich auf. Irene entlässt den prügel aus ihrem mund, öffnet ihn, die zunge der schwanzspitze entgegengestreckt, und scheint gleichwohl überrascht, mit welcher wucht der erste schub aufschlägt. Um nur garnichts zu vergeuden, rammt sie sich dass zuckende teil sofort ...
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