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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... beugend winkt sie uns zu sich: „na, ihr geilen wichser, wer will als erster?“. Sie zieht sich den rock hoch und präsentiert ihren nackten arsch samt rasierter fotze, in der bloße zehn sekunden später der erste prügel steckt. Ich erspare ihnen bewusst die beschreibungen weiterer einzelheiten; schauen sie sich halt bei gelegenheit mal den film im internet an. Genügen muss der hinweis darauf, dass die schlampe gerade mal ne stunde benötigt hat, die ganzen schwänze abzumelken. Ja, ja, auch ich bin zum schuß gekommen, hab ihr die ganze ladung in´s gesicht gerotzt, ohne dass sie bemerkte, wer da -mal wieder- vor ihr steht. Ausreichend geil darauf hatte mich aber nicht sie, sondern der gedanke an das produktionsergebnis gemacht. Davon, dass die kamera jeden schwanz in ihrem arsch, in ihrer möse, in ihrem maul und jeden glibberschub, der auf ihr eingeschlagen war, für die ewigkeit festgehalten hat, ja davon konnt ich mich noch am gleichen abend überzeugen als mir der kamerafritze sein bildrohmaterial vorführte… Kapitel 15: frau wagner Zwei tage später halte ich in gestalt eines sticks den fertigen film in händen und vereinbare einen termin zu frau schmitz. Nachdem wir uns das machwerk gemeinsam in ihrer kanzlei angeschaut haben, überlegt sie kurz: „ja, hm, das sollte für unsere zwecke genügen. Insbesondere das abschluss-bild, auf dem sich ihre ex-gattin im großformat von oben bis unten mit dem ergebnis ihrer `arbeit ` erkennbar stolz zur schau stellt, sollte uns ausreichend ...
... nützlich sein. Dann werde ich mich mal an die arbeit machen und einen entsprechenden antragsschriftsatz an das gericht ausfertigen.“ Ich stehe auf, will mich gerade verabschieden, da: „ach, herr müller, eines noch. Meine tochter hat sich übrigens diesen film angesehen, kinder…, nun, und hat mich gebeten, auch sie zu einem kleinen empfang einzuladen, der heute abend bei mir zu hause stattfindet. Nichts großartiges. Ungezwungene atmosphäre, nur bitte keine strassenkleidung. Dürfen wir mit ihnen rechnen?“ ich überlege kurz, dann: „aber gerne, vielen dank.“ „nun, sehr schön, dann bis heute abend, zwanzig uhr, wenn es genehm ist.“ Es ist genehm. In meinem besten anzug, ich habe nur einen, stehe ich pünktlich vor der haustür eines baus marke architektentraum, zweistöckiger bungalow, umlaufender balkon, pool im garten, drei meter hohe geschlossene hecken, alter baumbestand, halt alles, was dazugehört. Auf mein klingeln öffnet mir, aha, paolo (oder ernesto?) und bittet mich hinein. Mit einem „wenn ich vorausgehen darf…“ geleitet er mich durch das haus auf die rückwärtige terrasse, wo circa dreißig personen mit dem beschäftigt sind, was man auf solchen veranstaltungen wohl macht, nämlich champagnersüffeln. Alle zwischen dreißig und ende vierzig, upperclass, viel zeit für fitness-studios in begleitung eines personaltrainers und für verlängerte wellness-wochenenden. Außer helene, die mit zwei herren in´s gespräch vertieft ist, und natürlich frau schmitz, die auf mich zueilt, kenne ...