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herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... glibber das glas, vermischt sich mit dem meiner mitwichser und füllt es bis zum rand. “vielen dank, meine herren, und natürlich v.a. ihnen, herr müller.“ sie leckt sich über die lippen, setzt an und leert das glas in drei zügen. Während ihre mitarbeiter und die beiden azubis den raum verlassen, unterzeichne ich die papiere. “So, sehr gut, herr müller, sie melden sich dann bitte, sobald der film vorliegt, nicht wahr?“ “Natürlich, frau schmitz. Und in sachen ihrer kosten...?“ Sie lacht auf: “ach, herr schmitt, da machen sie sich mal keine sorgen, das gelieferte überstieg meine erwartungen um ein vielfaches. Kommen sie doch gerne bei uns zu hause auf ein gläschen vorbei. Irene...“, ihr blick lässt geilheit erahnen, “...würde sich bestimmt freuen.“ Kapitel 14: die ex, stadtgarten “so einfach soll das funktionieren?“ gerd trinkt einen schluck, stellt das glas ab und schaut mich skeptisch an. Ich sitz mit ihm in einer kneipe und habe gerade von meinem termin bei irenes mutter (nur das wesentliche) berichtet. “nach aussage von frau schmitz, ja. Da gäbe es irgendeinen paragraphen…“ “na, lass mal. pass auf, ich rede mit hans, der hatte sich ihre telefonnummer notiert. Da lässt sich bestimmt was organisieren.“ Tags darauf ruft mich hans an. “haha, das wird ein spaß, müller. Aktuell sind wir bei siebzehn, hast du gehört: siebzehn kerle, mich und gerd eingeschlossen. Einen typen, der mit der kamera umgehen kann, hab ich auch schon organisiert. Für übermorgen, abends um halb ...
... acht, da ist es noch hell genug, man soll ja was sehen können auf dem video.“ „klasse. und wo?“ unterbreche ich seinen redefluß. „im stadtgarten, an der grillhütte.“ „klar, kenne ich.“ „und meine ex?“ „ja, was glaubst du, die war die erste, die `hier` geschrien hat. Bist du eigentlich auch dabei?“ „geht wohl kaum, dann fliegt die sache doch sofort auf.“ „ach quatsch, zieh dir halt ne maske über. Wird der eine oder andere typ, der auf dem film nicht erkannt werden will, auch so machen. Und deiner ex sind gesichter egal. Der geht´s bloß um die schwänze.“ Das argument überzeugt. Ich bin am folgenden abend schon um sieben uhr an der hütte. Nach und nach trudeln hans, gerd und die übrigen kerle, insgesamt immerhin fünfzehn sind´s geworden, auch unser kameramann, ein. Als dann mit fünf minuten verspätung (natürlich, die blöde diva) meine ex vorfährt, ziehe ich mir die mütze, in die ich zwei löcher für die augen, ein loch für den mund geschnitten habe, über´s gesicht und verdrücke mich in die zweite reihe. da sich ausser mir noch vier oder fünf weitere typen maskieren, werde ich wohl kaum besonders auffallen. Veritable schlampe, die sie ist, entsteigt die ex ihrem auto mit stöckelschuhen und legt sich auf dem unebenen waldboden fast flach. Sie schaut sich um und pfeifft anerkennend: „oh, soo viele schwänze. Und alle nur für miich.“ Ich registriere mit genugtuung, dass die kamera bereits läuft. Meine ex stöckelt zu dem grobgezimmerten tisch, der vor der hütte steht. Sich über diesen ...