1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... heraus.
    
    „he, was soll d…“
    
    Ihre rede zu ende halten kann sie nicht, wird stattdessen von meinem fickprügel unterbrochen, der ihr, ordentlich geschmiert, in den arsch fährt. Ein kurzes innenhalten ihrerseits braucht es, kurz, bis sie kapiert, daß nun der lieferanteneingang fällig ist. die dortige beengtheit macht mich noch spitzer, als ich eh schon bin, lässt mich die rammelgeschwindigkeit weiter erhöhen, das mädel deutlich hörbar von einem nirvana in das andere wechseln, bis sie mit einem lauten schrei kommt, sich die rosette zusammenkrampft und meinem riemen fast abschnürt.
    
    Dem prügel frischluft verschaffend ziehe ich mich zurück, entschliesse, mal zur abwechslung an anderer stelle niedergehen zu lassen, ein gedanke, der karin offensichtlich kaum mißfällt.
    
    „ah ja, gib´s mir, schiess deine sahne auf meinen arsch, aber vergiss auch meine jungmädchen-möse nicht.“
    
    Den blick abwechselnd auf ihr hinterteil und meinen schwanz gerichtet braucht´s nur noch kurz, dass die sacksahne aus meinen klöten hochschiesst, der erste schub (okay, erinnern sie mich bei gelegenheit daran, dass ich mal nachjustiere) karins haaransatz, der zweite ihren rücken (schon besser) trifft, der dritte und die folgenden aber zielgenau auf ihren arsch klatschen, die glibbersuppe zwischen den backen hinunterläuft und sich schlußendlich in ihrer zuckenden möse sammelt.
    
    Reinlich sind diese gören ja, denk ich mir, als sich karin umdreht und sorgfältig meinen schwanz mit ihrer zunge ...
    ... ableckt.
    
    Schwanz eingepackt, titten verstaut, fötzchen bedeckt, kurzer smalltalk, da fährt auch schon die bahn ein. Ich steige ein, setze mich. Und bin eine halbe minute später tief eingeschlafen.
    
    Kapitel 08: annette, personenkontrolle
    
    Keine ahnung, wie lange ich geschlafen habe, eine halbe stunde, eine ganze? Jedenfalls fällt das wecken recht unsanft aus.
    
    „he, hallo, sie da, aufwachen.“
    
    Ich öffne meine augen und vor mir stehen ein polizist und eine polizistin. Blonde schulterlange haare, so ende zwanzig.
    
    Sie: „he, sie können hier nicht schlafen.“
    
    „oh, entschuldigung, ich bin nur kurz eingenickt.“
    
    „papiere:“
    
    Ich schau in meiner jacke nach.
    
    „sorry, aber die hab ich wohl zu hause vergessen.“
    
    „keine papiere? Ulf, hast du das gehört. Das wird teuer.“
    
    Ihr begleiter verzieht gelangweilt das gesicht: „ach annette, laß das doch, nicht schon wieder, du hattest doch erst vor zehn minuten…“
    
    „nix da, so etwas darf man erst garnicht einreissen lassen.“
    
    Sie wendet sich wieder mir zu: „so, so, sie können sich also nicht ausweisen?“
    
    „tut mir leid, nein.“
    
    „gut, dann ab zur wache.“
    
    „oh je, muss das sein?“
    
    „natürlich.“ Sie stutzt. „es sei denn…“
    
    „wie,was?
    
    „…es sei denn, wir regeln das hier vor ort.“
    
    Sie setzt sich neben mich.
    
    „aber geld hab ich auch keins mehr dabei.“
    
    „wer hat denn hier was von geld gesagt.“
    
    Da ich ganz offensichtlich auf dem schlauch stehe, legt die polizistin ihre hand, durchaus sanft in meinen schritt. Dies und ihr ...
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