1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... mich daran, daß ich zuhause eine mundspülung mache, bevor ich etwa anja einen kuss gebe. Das mädchen würde ansonsten sofort schwanger werden.“
    
    Kapitel 07: karin, in der u-bahn
    
    Vor dem kino verabschiede ich mich mit dem hinweis auf eine dringend benötigte rekonvaleszenz, nicht ohne ein wechselseitiges versprechen, sich bei nächster gelegenheit wieder zu treffen.
    
    Ich begebe mich zur nächsten u-bahn-station. Setze mich auf eine bank und warte auf den zug. Und wer kommt da um die ecke? Natürlich, karin, ausgerechnet karin, die mich schon gestern bloß noch in reichlich angeschlagenem zustand erlebt hat.
    
    „schau an, der herr müller, so spät noch unterwegs?“
    
    Sie nimmt neben mir platz.
    
    „na, wie war´s, haben sie mit meinem tip etwas anfangen können?
    
    Ich denke kurz. Da lügen aber kaum zu meinen stärken gehört, bleibt mir nichts anderes, als karin wahrheitsgemäß bericht zu erstatten.
    
    „wow, klasse, das gesicht der schlampe hätte ich gern gesehen.“
    
    Sprach´s, grinst und züngelt: „dann hab ich mir aber doch bestimmt eine belohnung verdient, oder?“
    
    Ich überlege krampfhaft? Soll ich wirklich schon wieder mit dem hinweis auf schon stattgefundene inanspruchnahmen kommen? Sieht das nicht wie ne ausrede aus? das mädel würde sich ja wer weiss was denken. Und einmal noch geht immer.
    
    „okay, warum nicht, aber wohin…?“
    
    „wohin? Ich würde sagen, wir bleiben gleich hier. Gut geheizt ist´s allemal und um die uhrzeit taucht eh niemand mehr auf.“
    
    Ich blicke mich kurz ...
    ... um, denke „was soll´s“, öffne meine hose und nehme meinen schwanz heraus.
    
    „das teil braucht aber ein bißchen zuspruch, ich hatte nen anstrengenden tag.“
    
    „no problem, eine meiner einfachsten übungen.“
    
    Sie öffnet ihre bluse, legt ihre jungmädchentitten frei und schiebt sich den rock bis zu den hüften hoch (okay, slips sind wohl völlig aus der mode gekommen). Mit zwei fingern ihrer linken spreitzt sie die blankrasierten schamlippen, lässt zwei finger der rechten sogleich in ihr feucht glänzendes fötzchen gleiten.
    
    „na, gefällt dir das, herr müller?“
    
    Offensichtlich, denn flugs hat sich mein prügel aufgerichtet, den ich garnicht mehr großartig überreden muß.
    
    Zweiminütiges parallelwichsen. Sie hält inne, steht auf, beugt sich über die bank und stellt den blanken hintern zur schau.
    
    „na, komm schon, fick mich, schieb ihn mir in meine möse.“
    
    Gesagt getan. Mit weiteren vorspielen kann und muß ich mich nicht aufhalten, stelle mich hinter sie und stoße zu, von der eichel bis zu den eiern in einer halben sekunde. Die hände auf ihre arschbacken gelegt rammele ich los, als gäb´s kein morgen mehr. Hochgeschwindigkeitsvögeln auf dem bahnsteig. Bevor aber der kolben heißläuft, verringere ich das tempo, ganz erfahrener fickbruder, was karin bloß noch geiler macht. Quiecken, stöhnen, unterdrückte schreie, ein „aah, ist das so geil“ drücke ich wieder auf die tube, klatschen meine eier in stetem takt gegen ihr hinterteil. Kurz bevor sie kommt, zieh ich meinen prügel aus ihr ...
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